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    22/09/2011

    Mit gutem Beispiel voran: Energiemanagement von Schneider Electric erfüllt Vorgaben der DIN EN 16001

    Schneider Electric setzt bei seinen eigenen Standorten auf ein konsequentes Energiemanagement und geht so mit gutem Beispiel voran: Unter dem Motto "Eat Your Own Food" zeigt das Unternehmen im eigenen Haus, wie Kunden von der Einführung eines konsequenten Energiemanagements profitieren können. Die Energiemanagement-Systeme, die an den Standorten Ratingen, Wiehl-Bomig und Drolshagen installiert sind, wurden vom TÜV Rheinland geprüft und nach DIN EN 16001 zertifiziert. Bashkim Ljutfiji von der TÜV Rheinland Cert GmbH überreichte am 19. September die Zertifikate an Rada Rodriguez, Country-Präsidentin von Schneider Electric in Deutschland und Burkhard Broksch, Leiter der Werke Wiehl-Bomig und Drolshagen, in denen Gebäude-Installationstechnik der Marke Merten by Schneider Electric hergestellt wird. Das Unternehmen gehört damit zu den ersten in Deutschland, die ein nach DIN EN 16001 zertifiziertes Energiemanagement eingeführt haben. Die dabei gewonnenen Erfahrungen kommen künftig auch Schneider Electric-Kunden zugute.

    Einführung eines betrieblichen Energiemanagementsystems
    Energiemanagement ist bei Schneider Electric das Thema, das alle Aktivitäten des Unternehmens bestimmt. Es liegt also nahe, bei der Zertifizierung von Energiemanagementsystemen eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die DIN EN 16001 regelt Dokumentation und Maßnahmen, mit denen Unternehmen sämtliche Verbrauchsdaten zu Strom, Gas und Wasser erfassen müssen. Die Einführung eines betrieblichen Energiemanagementsystems zahlt sich langfristig aus: So bekommen ab 2013 nur noch die Unternehmen Energiesteuerermäßigungen, die solche Konzepte implementiert haben. Bei Schneider Electric Deutschland wurden neben den Bürogebäuden in Ratingen auch die Produktionsstandorte in Wiehl-Bomig und Drolshagen nach der DIN EN 16001 bewertet. Im nächsten Schritt sollen weitere Standorte von Schneider Electric in Deutschland folgen.

    Senkung der Energiekosten
    Rada Rodriguez, Deutschlandchefin von Schneider Electric, erklärt: „Wir haben erkannt, dass Energiemanagement-Konzepte insbesondere an den Produktionsstandorten große Einsparpotenziale bieten, da hier sehr viel Energie benötigt wird. Unser Ziel ist es, unsere Energiekosten dieses Jahr um vier Prozent zu senken und so die Wirtschaftlichkeit und Rentabilität zu erhöhen. Wir haben den Vorteil, dass wir das gesamte Energiemanagement mit unseren eigenen Lösungen realisieren können. Das ist ein Know-how, von dem auch unsere Kunden profitieren können." Nicht ohne Grund sieht sich Schneider Electric als globaler Spezialist für das Energiemanagement: Bereits im Juni 2011 wurde das Energiemanagement im Hauptquartier des Konzern "Le Hive" bei Paris nach dem internationalen Standard ISO 50001 zertifiziert.

    Datenerfassung mit eigenen Systemen
    Für die Ermittlung der Energieverbrauchswerte kommen Messgeräte und Netzanalysatoren der PowerLogic-Reihe zum Einsatz. Diese nehmen an den Hauptverteilern den Stromverbrauch auf und speichern die Werte aller Standorte in einer SQL-Datenbank. Anschließend werden die Daten mit der Schneider Electric-Software ION Enterprise jeweils vor Ort erfasst, ausgewertet und visualisiert. Zusätzlich kann über ein Web-Interface von überall aus dem Schneider Electric-Netzwerk darauf zugegriffen werden. Dank der Reportingfunktion von ION Enterprise kann das Unternehmensmanagement auf einen Blick sehen, wo energieeffizient gearbeitet wird und wo Energiefresser die Budgets belasten. Für diese Bereiche können dann Maßnahmenkataloge erstellt werden.

    Nachhaltigkeit zahlt sich aus
    Das Konzept, das bei Schneider Electric verfolgt wird, berücksichtigt alle möglichen Aspekte des Energieverbrauchs. Alles wird auf den Prüfstand gestellt: Dazu gehören die großen Energieverbraucher genau so, wie der Blick auf liebgewordene Gewohnheiten im Alltag. So ist ein wichtiger Teil des Konzepts die Motivation der Mitarbeiter – bereits kleine Verhaltensänderungen machen sich positiv bemerkbar: Werden Docking-Station des Laptops und der Monitor am Arbeitsplatz über intelligente Steckdosen nach Feierabend komplett abgeschaltet statt im Stand-By-Modus weiterzulaufen, spart das insgesamt auch eine ganze Menge Energie.

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    Pressekontakt
    LEWIS PR
    Christiane Conrad / Matthias Baldauf
    Baierbrunner Straße 15
    81379 München
    Tel: +49 (0) 89 17 30 19-0
    E-Mail: schneider@lewispr.com

    Unternehmenskontakt
    Schneider Electric GmbH
    Thomas Hammermeister
    Marcom Manager PR
    Gothaer Str. 29
    40880 Ratingen
    Tel: +49 (0) 21 02 4 04 - 94 59
    E-Mail: thomas.hammermeister@schneider-electric.com