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    13/11/2013

    Sicher am Netz: Vier-Punkte-Plan für die passende USV

    Smart TV, Surround-Anlage, High-Tech Computer – viele Wohnzimmer strotzen geradezu vor technischem Equipment. Schnell kommen dabei fünfstellige Beträge zusammen. Aber auch in kleineren Büros, Arztpraxen oder im Home Office kann ein simpler Stromausfall zu Daten- oder Produktivitätsverlust und damit zu beachtlichen finanziellen Einbußen führen. APC by Schneider Electric hat einen Vier-Punkte-Plan zur Auswahl von Geräten für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) aufgestellt.

    1. Richtige Dimensionierung

    Vor dem Kauf einer USV sollte unbedingt die benötigte Kapazität ermittelt werden. Dabei ist es wichtig, zuvor die Leistungsaufnahme aller zu schützenden Geräte zu addieren. Die Nennleistung elektrischer Geräte ist meist auf dem Typenschild auf der Rück- oder Innenseite des Gehäuses angegeben. Oder aber sie ist in der Gebrauchsanweisung zu finden. Bitte beachten: Es gibt Leistungsfaktorkorrekturen. Zudem sind Wirkleistung (Watt) sowie Scheinleistung (Voltampere) unter Umständen nicht identisch. Im Idealfall sind auf der USV jedoch beide Werte angegeben.

    2. Autonomiezeit beachten

    Nach Schätzungen von APC by Schneider Electric dauern 99 Prozent der Stromausfälle weniger als eine Stunde, 90 Prozent sind sogar kürzer als zehn Minuten. Die Autonomiezeit –also die Zeit, in der die USV angeschlossene Geräte mit Strom versorgt – sollte demnach entsprechend gewählt werden. Bei häufigen Netzausfällen über längere Zeiträume empfiehlt sich der Kauf einer leistungsfähigeren USV mit längerer Autonomiezeit. Dauert ein Stromausfall länger als eine Stunde, kann eine moderne Managementsoftware angeschlossene Systeme und Applikationen abschalten und so verhindern, dass Daten verloren gehen.

    3. Steigerung der Energieeffizienz

    Eher selten verwendete Geräte wie Drucker oder Lautsprecher sind so genannte Phantomlasten. Moderne USV-Systeme können im Ruhezustand befindliche Geräte abschalten und so Strom sparen. Ist das System zudem mit einer entsprechenden Software ausgestattet, kann diese auch den Energieverbrauch und entsprechende Energieeinsparungen ermitteln.

    4. Überspannungsschutz für Datenleitungen

    Folgender Aspekt wird häufig übersehen: Überspannungen verbreiten sich nicht nur über Stromleitungen, sondern auch über Datenleitungen wie Ethernet, Koaxialkabel oder Telefonleitungen. Deshalb sollte bei der Auswahl der USV beachtet werden, dass das Gerät über einen Überspannungsschutz für Datenleitungen verfügt und einen passenden Anschluss für die Verbindung des Computers oder Netzwerk-Equipments bietet.

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    Pressekontakt
    LEWIS PR
    Christiane Conrad / Matthias Baldauf
    Baierbrunner Straße 15
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    Tel: +49 (0) 89 17 30 19-0
    E-Mail: schneider@lewispr.com