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Pressemitteilungen

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    06/02/2014

    Virtuell sicher arbeiten

    USV-Software PowerChute Network Shutdown v3.1 ist ab sofort verfügbar
    Schneider Electric IT Business macht mit PowerChute Network Shutdown v3.1 an USV-Geräte angeschlossene Server-Cluster noch sicherer. Die neue Version verfügt über erweiterte Funktionen für das sequentielle Herunterfahren von virtuellen Maschinen sowie für die Migration von VMs auf geschützte physikalische Hosts. Zudem ist PowerChute nun auch IPv6-fähig, was die Verkabelung erspart. Administratoren können die Software ab sofort im Download-Bereich auf www.apc.com herunterladen.

    PowerChute Network Shutdown v3.1 ist eine Netzwerklösung. Daher müssen USV-Geräte und Server nicht aufwändig über Kabel verbunden werden. Das reduziert den Aufwand bei der Einrichtung und garantiert ein zentrales USV-Management für Server-Cluster. Die Software wurde für Server-Systeme entwickelt, die mit VMware und Microsoft Hyper-V virtualisiert sind. Dafür hat Schneider Electric die Funktionen vCenter Client und SCVMM in die Software integriert. Beide Tools erleichtern das Management der Stromversorgung von virtualisierten Servern.

    Installation out of the box
    PowerChute Network Shutdown v3.1 wird direkt an die Netzwerkkarte der USV angeschlossen und garantiert, dass bei einem Stromausfall virtuelle Server sicher heruntergefahren werden. Dafür ist die neue Version nun auch IPv6-fähig. Die Installation von PowerChute Network Shutdown v3.1 ist einfach: Die Software wird als virtuelle Applikation innerhalb des bestehenden Server-Clusters aufgesetzt. Verwaltet wird die Lösung über einen Web-Browser. Das ermöglicht den ortsunabhängigen Zugriff und es müssen keine zusätzlichen Clients installiert werden. Erste Konfigurationen der USV-Systeme sind sofort nach der Installation möglich. Die Einrichtung erfolgt über eine textbasierte INI-Konfigurationsdatei in der Kommandozeile. So werden archivierte Einstellungen per Copy & Paste auf einen anderen Virtual Agent übertragen.

    Maximaler Schutz für virtuelle Cluster
    Indem die Software im Falle eines Stromausfalls die angeschlossenen Systeme kontrolliert abschaltet, schützt sie vor kritischen Datenverlusten. PowerChute Network Shutdown v3.1 fährt dabei alle Server nacheinander herunter. Geräte, auf denen kritische Anwendungen laufen, bleiben für maximale Verfügbarkeit länger am Netz. Anwender können entsprechend den Anforderungen ihrer IT definieren, welche Server wann und in welcher Reihenfolge abgeschaltet werden. PowerChute Network Shutdown v3.1 unterstützt zudem die Migration von virtuellen Maschinen: VMs von defekten oder bedrohten Servern werden auf intakte physikalische Hosts migriert. So bleibt der IT-Betrieb aufrecht, abrupte Systemabstürze gehören der Vergangenheit an.

    Bedienerfreundliches Interface
    Der sichere Zugriff auf die Software erfolgt über ein HTTPS-Protokoll. Das garantiert, dass die Verbindung zwischen Software und angeschlossenen USV-Systemen nicht durch Fehlbedienungen unterbrochen werden kann. Per grafischem Interface haben IT-Administratoren jederzeit den Überblick über ihre Server-Cluster und die angeschlossenen USV-Geräte. Das intuitive Bedienfeld erleichtert Anwendern die Konfiguration ihrer USV-Systeme und der entsprechenden Downtime-Zeiten.

    Christian Stolte, Systems Engineer and Solution Architect bei Schneider Electric IT Business, erklärt die Vorteile der neuen Version: „Moderne Datacenter sind ohne virtuelle Server nicht mehr denkbar. PowerChute Network Shutdown v3.1 haben wir gezielt für den sicheren Betrieb virtueller Infrastrukturen weiter entwickelt. Administratoren bekommen damit ein Management-Tool an die Hand, das automatisiert auf Bedrohungen wie Stromausfälle reagiert und gewährleistet, dass der IT-Betrieb aufrecht erhalten bleibt.“

    Downloads zur Pressemitteilung

    Pressekontakt
    LEWIS PR
    Christiane Conrad / Matthias Baldauf
    Baierbrunner Straße 15
    81379 München
    Tel: +49 (0) 89 17 30 19-0
    E-Mail: schneider@lewispr.com