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    30/11/2015

    Schneider Electric baut Spitzenposition seiner Motion-Control-Lösung aus

    PacDrive zukünftig mit bis zu 130 Servo-Achsen und neuen Safety-Funktionen

    Schneider Electric entwickelt seine PacDrive-Technologie weiter: Neben den permanten Verbesserungen und Erweiterungen sind für Anfang des kommenden Jahres verschiedene markante Updates in den Bereichen Safety, Robotik und Connectivity geplant. Mit diesen wird PacDrive erneut das Image einer führenden Automatisierungslösung für den anspruchsvollen Maschinenbau bestätigen. Auf der SPS IPC Drives 2015 gab es bereits erste Informationen.

    Mit PacDrive verfügt Schneider Electric über eine der weltweit führenden Technologien für die Automatisierung von Verpackungsmaschinen und anderer Maschinenbau-Lösungen, die Motion-Control-Funktionalitäten und bei Bedarf auch die Integration von Robotik-Komponenten erfordern. Durch die extrem gute Skalierbarkeit von PacDrive entfaltet die Technologie von kleinen Anwendungen mit zwei Servo-Achsen bis hin zu hochkomplexen Maschinen durchgängig ihre Vorteile.

    PacDrive befindet sich fortwährend in Weiterentwicklung, auch seit Beginn dieses Jahres wurden wieder eine Vielzahl von neuen Features eingeführt. So ist das System jetzt noch offener, außerdem wurde eine Schnittstelle zu der am Markt sehr bekannten (und seit letztem Jahr zum Portfolio von Schneider Electric zählenden) Wonderware-Software implementiert. Eine neue Version von SoMachine Motion und ein grundlegendes Update der Robotik-Library leisten erneut einen Beitrag zur Vereinfachung des Engineerings.

    Einen Fortschritt in Sachen Cyber Security erbringt eine zukünftig verfügbare, neue Firewall. Mit ihr ist PacDrive 3 bestens für die im Zuge von Industrie 4.0 zu erwartende Zunahme von Internet-und Cloud-basierten Kommunikationslösungen präpariert. Bereits im Laufe des Jahres erfolgte die Einführung des Encrypted data traffic für die seit längerem in PacDrive-Controller implementierte OPC UA-Schnittstelle.

    Eine hochinteressante Erweiterung der Konnektivität stellt die seit diesem Herbst eingeführte Controller-to-Controller-Kommunikation (C2C) dar: Bis zu 20 Controller können jetzt via Sercos in Echtzeit kommunizieren. Jeder PacDrive-Controller verfügt ohnehin über eine zweite Sercos-Schnittstelle, über die jetzt parallel zur Kommunikation auf Feld-/Motion-Ebene eine Linien-Kommunikation aufgebaut werden kann. Der Vorteil: Es besteht auf beiden Ebenen durchgängige Transparenz dank identischer, Ethernet-basierter Kommunikationstechnologie. Zeitkritische Informationen wie etwa Encoder-Daten können durch die echtzeitfähige Linienkommunikation jetzt ohne umständliche Verkabelungen direkt über serielle Sercos-Kommunikation über die gesamte Linie hinweg ausgetauscht werden.

    Neben diesen Neuerungen wird Schneider Electric auf der SPS IPC Drives 2015 in Nürnberg bereits vorab zur Markteinführung im März 2016 über neue Controller informieren: Ein nochmaliges Leistungs-Upgrade katapultiert die PacDrive-Controller erneut an die Spitze dessen, was am Markt erhältlich ist. Das Top-Modell der PacDrive-Controller-Familie ist zukünftig der LMC 802: Er synchronisiert bis zu 130 Servo-Antriebe mit einer Zykluszeit von 1 Millisekunde. Außerdem steht mehr Leistung für Kommunikationsaufgaben zur Verfügung, die sich beispielsweise aus Industrie 4.0-Anwendungen ergeben könnten.

    Größtes Interesse erwartet Schneider Electric außerdem für die neuen Safety-Features, deren Markteinführungen ebenfalls für März 2016 geplant ist: Die Multiachs-Servolösung Lexium 62 wird ebenso wie die Integrated Servodrive-Lösung Lexium 62 ILM um sichere Drives mit integrierten Safety-Funktionen erweitert. Der Funktionsumfang wird grundsätzlich Lösungen zur sicheren Automation bis PL e (gemäß EN SO 13849-1) ermöglichen. Die sicheren Drives werden analog abgestuft zu den bestehenden Leistungsklassen erhältlich sein.

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    Pressekontakt
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    E-Mail: schneider@lewispr.com