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    07/06/2016

    Energiemonitoring mit Com’X 510 von Schneider Electric: Einfacher, sicherer und preiswerter

    Schneider Electric hebt mit dem neuen System Com’X 510 das Energiemonitoring auf die nächste Stufe. Der Nachfolger des erfolgreichen EGX300 hält, was sein modernes Design verspricht: Das Einrichten und Bedienen per Webbrowser ist deutlich einfacher als zuvor, und durch ausgereifte Cybersecurity-Mechanismen sind die Daten sicher und jederzeit abrufbar. Der neue Energy Server ist eine investitionssichere Plattform und bietet enorme Einsparpotentiale für Unternehmen, die ein Energiemonitoringsystem auf- oder ausbauen wollen.

    Und das ist aktuell lukrativer denn je, denn Energiemonitoring-Systeme zahlen sich gleich dreifach aus: Sie tragen dazu bei, Bußgelder zu vermeiden, Stromsteuern zu sparen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Bis zum Jahr 2020 möchte die Europäische Union die Energieeffizienz um 20 Prozent steigern. Alle Großunternehmen mussten sich daher bis zum 5. Dezember 2015 einem Energieaudit nach DIN EN 16247-1 unterziehen – sofern sie nicht vorab zugesichert hatten, bis zum 31. Dezember 2016 ein zertifiziertes Energiemanagementsystem (EnMS) nach DIN EN ISO 50001 nachweisen zu können. Es drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro, falls Firmen die Frist nicht einhalten. Gleichzeitig können Unternehmen durch Energieeffizienz-Maßnahmen sowohl die Stromsteuer als auch die EEG-Umlage reduzieren. Der größte Anreiz für Energiemonitoring-Systeme ist jedoch häufig der deutlich reduzierte Energieverbrauch als Resultat der eingeführten Maßnahmen.

    Com’X 510 ist die ideale Einstiegslösung für alle, die mit Hilfe von Energiemonitoring sparen wollen. Der Datenlogger ist mit einem integrierten Web-Server zur Konfiguration und Aufbereitung der Messdaten ausgestattet. Diese lassen sich bequem und in Echtzeit von jedem Web-Browser im Netzwerk erreichen, ohne eine Software installieren zu müssen. Für die sichere Übertragung sorgen fortschrittliche Cybersecurity-Mechanismen. Außerdem ist es dank großer Speicherkapazitäten möglich, Daten auf Jahre hin aufzuzeichnen. Alle Informationen lassen sich optional per GPRS über das Internet versenden, etwa als CSV-Datei. Daneben verfügt der Energy Server über zwei Ethernet-Schnittstellen und einen optionalen WLAN-Dongle.

    Obendrein verfügt das Gerät über zwei Analogeingänge zum Erfassen von Messwerten oder Temperaturen sowie sechs Digitaleingänge zur Impulszählung oder Statuserfassung. Auch die Einbindung bereits installierter Messgeräte über Feldbus und S0-Verbraucherimpulse ist möglich. Es können bis zu 32 Messgeräte per Modbus RTU lokal beziehungsweise 64 Messgeräte per Modbus TCP über mehrere Feldbuslinien oder auch Liegenschaften hinweg angebunden werden. Weitere Teilnehmer lassen sich mit dem ebenfalls neuen Link150 (Nachfolger des EGX100) einbinden. Das Gateway von Modbus RTU zu Modbus TCP ist eine kostengünstige Möglichkeit zur Integration weiterer Teilnehmer. Verschiedene Benutzergruppen oder einzelne Nutzer können die Daten direkt auf dem Com’X 510 und per Microsoft Excel auswerten.

    Energiemonitoring zahlt sich aus – mit Com’X 510 als Einstiegslösung schneller denn je.

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    Christiane Conrad / Elisabeth Wagner / Monique Gepp
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