Willkommen auf der Website von Schneider Electric

Willkommen auf unserer Website.

Sie können ein anderes Land auswählen, um verfügbare Produkte anzuzeigen, oder unsere globale Website besuchen, um Unternehmensinformationen einzusehen.

Anderes Land oder andere Region wählen

    • Default Alternative Text

      Pressemitteilungen

      Wir informieren Sie gerne über unser Unternehmen.

    April

    • Default Alternative Text

      10.04.18 - Schneider Electric Veranstaltung

      Geschäftsmodelle 4.0 - Chancen und Herausforderungen

      Ratingen, 10. 4. 2018 – Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde. Doch vielen Verantwortlichen in der Industrie ist bislang gar nicht klar, welchen durchschlagenden Einfluss die damit verbundenen, neuen Geschäftsmodelle auf ihre Aktivitäten haben. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, lädt Schneider Electric zur kostenfreien, halbtägigen Veranstaltung „Geschäftsmodelle 4.0: Chancen und Herausforderungen“ in die Niederlassung Marktheidenfeld ein. Die Veranstaltungsdaten im Überblick: 

      Termin: Dienstag, 8. Mai 2018, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr. 

      Ort: Schneider Electric Automation GmbH, Schneiderplatz 1, 97828 Marktheidenfeld. 

      Die verschiedenen Vorträge beschäftigen sich mit Themen wie der Digitalisierung im Maschinenbau, Fragen zu Big Data oder den Praxiserfahrungen von Pumpenherstellern im Bereich Predicitive Maintenance. Immer im Mittelpunkt stehen dabei die großen Chancen, die mit der Digitalisierung und den neuen Geschäftsmodellen 4.0 verbunden sind. Neben Schneider Electric gehört auch die Plattform 4.0, das Cluster Mechatronik und Automation, die IHK Würzburg-Schweinfurt und das Zentrum für Digitale Innovation Mainfranken zu den Organisatoren der Veranstaltung. 

      Interessenten können sich unter folgendem Link online zu der Veranstaltung anmelden: Link  

      Das Programm im Detail 

      • 13:30 Uhr: Eintreffen und Registrierung 
      • 14:00 Uhr: Begrüßung Andre Uhl, Schneider Electric Automation GmbH Frank Albert, IHK Würzburg-Schweinfurt / ZDI Mainfranken Kai Garrels, ABB, Leiter der Arbeitsgruppe Referenzarchitekturen, Standards und Normung in der Plattform Industrie 4.0 Rüdiger Busch, Cluster Mechatronik & Automation 
      • 14:15 Uhr: Digitalisierung für den Maschinenbau - Gemeinsam von neuen Geschäftsmodellen profitieren, Dr. Rainer Beudert, Schneider Electric Automation GmbH, Marktheidenfeld 
      • 15:00 Uhr: Rundgang und Live Demonstration – anschließend Kaffeepause 
      • 16:00 Uhr: Big Data – 250 Laser-Maschinen in der Cloud, Dirk Thielker, Axoom Solutions GmbH, Karlsruhe 
      • 16:30 Uhr: Die Digitalisierung im Nacken: Praxiserfahrung von Pumpenherstellern im Bereich Predicitive Maintenance, Lars Meisenbach, BestSens AG, Coburg 
      • 17:00 Uhr: Zusammenfassung / Get together 17:30 Uhr: Ende der Veranstaltung

    • Standard-Alternativtext

      10.04.18 - Neue digitale Messgeräte von Schneider Electric

      Schneider Electric: Große Funktionsvielfalt für präzise Messungen

      • • Große Funktionsvielfalt für präzise Messungen in jeder Situation 
      • • Hochwertige Materialien sorgen für Langlebigkeit der Geräte

      Ratingen/Wiehl, 10. April 2018 – Auf der Light + Building 2018 präsentierte Schneider Electric neue digitale Messgeräte, die hohe Präzision, große Funktionsvielfalt und Langlebigkeit vereinen. Zur Serie gehören zum Beispiel die Kategorie III-Digitalmultimeter mit Messbereichen von bis zu 300 oder 600 V bei Gleich- und Wechselspannung. Die Messgeräte eignen sich für Installations- oder Reparaturarbeiten und erlauben hochpräzise Messungen, die auf einem Display mit Hintergrundbeleuchtung einfach und gut lesbar sind. Aufgrund der Hold-Funktion lassen sich die Ergebnisse auch nach der unmittelbaren Messung einsehen. 

      Für Lokalisierungszwecke können die Multifunktions-Leitungssucher eingesetzt werden. Die kompakten Handheld-Instrumente bestehen aus Sender und Empfänger und finden mithilfe einer Tonausgabe zuverlässig Leitungen, Leitungsunterbrechungen und Kurzschlüsse oder versehentlich zugeputzte Steck- und Verteilerdosen. Je nach Bedarf bietet Schneider Electric auch geeignete Messgeräte für Wärmemessungen an. Das Infrarotthermometer ermöglicht mittels eines Laserpointers berührungslose Messungen der Oberflächentemperatur beispielsweise in Fahrzeugen, Grills oder bei der Elektroinstallation. Im Baubereich lässt sich mit dem Feuchtemessgerät der Feuchtegehalt in verschiedenen Materialien wie geschnittenem Holz, Beton, Mörtel, Gips oder Papier zuverlässig und schnell bestimmen. 

      Auch für grundlegende elektrische Messfunktionen steht ein Modell zur Verfügung. Bei dem kompakten Multimeter handelt es sich um ein Gerät zum Messen von Spannung, Strom und Widerstand. Ebenfalls zu der Reihe zählen der kleine und leistungsstarke Kategorie IV-Spannungsprüfstift mit einem Messbereich bis 1000 V Wechselspannung und die digitale Strommesszange der Kategorie III bis 600V zur Messung von Wechsel- und Gleichspannung, Wechselstrom, Widerstand und Diodenprüfung.

    • Default Alternative Text

      06.04.18 - Schneider Electric präsentiert Kaltwassersätze für mittleren Leistungsbereich

      Klimasysteme der Aquaflair Mid-Range Baureihen TSA und TRA bieten Kälteleistung bis 400 kW

      • • Erhältlich mit Freikühleinrichtung und Adiabatikmodul 
      • • Hohe Energieeffizienz dank Intelligent-Free-Cooling-Konzept 

      Schneider Electric, der globale Spezialist für Energiemanagement und Automatisierung, erweitert sein Angebot an Kaltwassersätzen für mittlere Leistungsgrößen um zwei weitere Baureihen. Das Premiumsegment bilden die energieeffizienten All-In-One-Einheiten der Aquaflair TSA-Serie mit einer Kälteleistung von 120 bis 350 kW. Als kostengünstigere Alternative stehen die Kältemaschinen der TRA-Serie zur Verfügung. Diese sind in Leistungsgrößen von 110 bis 400 kW erhältlich. Alle TSA/TRA-Modelle werden sowohl als Standardausführung als auch als Freikühlsystem angeboten. Einheiten der TRA-Serie sind außerdem als Kaltwassersätze mit Wärmepumpen verfügbar. 

      Die Kälteaggregate der Baureihen TSA und TRA sind für anspruchsvolle Industrieanwendungen und mittelgroße Rechenzentren mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit konzipiert worden. Sie bieten zahlreiche Redundanzoptionen wie separate Netzeinspeisung, zweifache Stromversorgung und doppelten Kältekreislauf. Jeder Kältekreislauf ist mit zwei bürstenlosen (TSA) bzw. hermetisch abgeschlossenen (TRA) Scroll-Kompressoren ausgestattet, die parallel im Tandemverbund betrieben werden. Daher kann die Kühlkapazität stufenweise gesteuert und an die tatsächliche Wärmelast angepasst werden. 

      Bei Leistungsgrößen bis 230 (TSA) bzw. 260 kW (TRA) werden Microchannel-Kondensatoren aus Aluminium verarbeitet; die leistungsstärkeren Einheiten beider Serien verfügen über Rippenrohrkondensatoren. Modelle der Premiumklasse TSA sind serienmäßig mit elektronischen Expansionsventilen und energiesparenden EC-Ventilatoren erhältlich. Die Kälteaggregate der TRA-Serie können bei Bedarf entsprechend aufgerüstet werden. Alle TSA- und TRA-Einheiten sind für Betriebsgrenzen von -20 °C bis +50 °C ausgelegt, Sonderanfertigungen eignen sich sogar für den Betrieb bis -40 °C. 

      Das große Einsatzgebiet der Aquaflair-Kaltwassersätze spiegelt sich auch in den vielfältigen Produktoptionen wider. Für schallkritische Standorte sind beispielsweise spezielle UltraQuiet-Ausführungen mit reduzierter Schallemission verfügbar. Darf im Innenbereich des Rechenzentrums kein Glykol eingesetzt werden, bieten sich wiederum die glykolfreien Modelle der TSA- und TRA-Serie an. Bei dieser Option werden lediglich die Kühlkreise der freien Kühlung mit einer Mischung aus Glykol und Wasser befüllt. Der primäre Hydraulikkreislauf wird von diesen Kreisläufen isoliert und mit reinem Wasser betrieben. 

      Auf Wunsch können die Kaltwassersätze aber auch um moderne Energiespartechnologien wie adiabatische Luftkühlung und „Intelligente Freie Kühlung“ ergänzt werden. Beim Intelligent-Free-Cooling-Modus werden die Luft-/Wasser-Wärmetauscher aller Einheiten über ein dediziertes Rohrleitungssystem miteinander verbunden und das Warmwasser wird durch alle verfügbaren Freikühlregister gepumpt. Auf diese Weise können die Wärmetauscher der aktiven wie auch der inaktiven Einheiten genutzt und die effektive Freikühlleistung erhöht werden; ein Ansatz, der besonders bei Doppelt- oder Mehrfachauslegungen von Relevanz ist. 

      Weitere Energieeinsparungen bietet außerdem der gleitende Mischbetrieb. Kann die Freie Kühlung nur noch einen Teil der Wärmelast abbauen, werden im gleitenden Mischbetrieb automatisch die Kompressoren im Teilbetrieb hinzugeschaltet. So kann der Energieverbrauch auch bei gemäßigten Außentemperaturen minimiert werden.

    • Standard-Alternativtext

      04.04.18 - Hannover Messe 2018: Schneider Electric treibt mit EcoStruxure den digitalen Wandel voran

      Interoperable Lösungsarchitektur ermöglicht Konnektivität auf allen Produktionsebenen

      Unter dem Motto „Powering the Digital Economy“ zeigt der Energie- und Automatisierungsspezialist vom 23. bis 27. April, (Halle 11 Stand C58) wie Unternehmen auf Basis seiner EcoStruxure-Lösungsarchitektur den digitalen Wandel für sich erschließen können.

      Der Messeauftritt von Schneider Electric steht 2018 ganz im Zeichen der Digitalisierung. Unter dem Motto „Powering the Digital Economy“ zeigt der Energie- und Automatisierungsspezialist vom 23. bis 27. April, (Halle 11 Stand C58) wie Unternehmen auf Basis seiner EcoStruxure-Lösungsarchitektur den digitalen Wandel für sich erschließen können.

      Mit EcoStruxure unterstreicht Schneider Electric auf der Hannover Messe einmal mehr seine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Lösungsarchitektur verbindet die drei Technologiekernbereiche vernetzte Produkte, Edge Control sowie Apps, Analysen und Services in einer ganzheitlichen Architektur und ermöglicht so die durchgängige Konnektivität auf allen Ebenen moderner Fertigungsbetriebe.

      Produkte mit integrierten intelligenten Messgeräten und Sensoren wie der am Messestand präsentierte Leistungsschalter Masterpact MTZ oder die Frequenzumrichter der Altivar Process Serie ermöglichen die Erfassung dedizierter Maschinen- und Anlagedaten, die dann auf Edge Control Ebene mittels leistungsstarker Steuerungsplattformen lokal oder in der Cloud gesammelt werden. Moderne Digitalisierungslösungen wie die „EcoStruxure Asset Advisor“-Software stellen anschließend ein zielgenaues Monitoring sowie eine umfassende Datenanalyse und -auswertung sicher – und schlagen so die Brücke von “Big Data” zu “Smart Data”. So können Prozess- und Energiedaten beispielsweise standortunabhängig und zu jeder Zeit abgerufen werden, um Fehlerpotenziale bereits frühzeitig zu erkennen.

      Kunden erhalten somit einen Echtzeit-Einblick in den gesamten Lebenszyklus des Betriebes, können zielgerichtete Optimierungen vornehmen und alle Mehrwerte der Digitalisierung effektiv für sich nutzen. Die EcoStruxure-Architektur stellt dabei mit offenen Standards die langfristige Kompatibilität mit übergeordneten Software-Plattformen, Schnittstellenanforderungen und Industriestandards sicher.

      „Wir möchten unseren Kunden zeigen, dass die Digitalisierung mehr als nur ein Schlagwort ist und auf lange Sicht echte wirtschaftliche Vorteile bringt. Auf Basis unserer EcoStruxure-Lösungsarchitektur bekommen Kunden einen bis dato unbekannten Einblick in alle geschäftsrelevanten Unternehmensprozesse und können darauf aufbauend nicht nur zusätzliche digitale Mehrwertservices, sondern ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln”, erklärt Dr. Barbara Frei, Zone President DACH bei Schneider Electric.

    März

    • Default Alternative Text

      29.03.18 - Kooperation mit Danfoss und Somfy

      Schneider Electric auf dem Weg zur durchgängigen Smart Home-Lösung

      • • Schneider Electric, Danfoss und Somfy gehen eine strategische Partnerschaft ein, um ein „Connectivity Ecosystem“ für private Gebäude, mittelgroße Zweckbauten sowie den Hotelbau zu entwickeln 
      • • Die Kooperation bringt Konnektivität für Wohn- und Zweckbau mit einfach zu integrierenden Lösungen 
      • • Die Lösungen werden von qualifizierten Installateuren unterstützt und sind daher problemlos zu realisieren

      Ratingen, 29. März 2018 – Schneider Electric, der Marktführer im Bereich der digitalen Transformation von Energiemanagement und Automatisierung, treibt durch die Zusammenarbeit mit Danfoss und Somfy die Einführung von Konnektivität im Wohnbau, mittelgroßen Gebäuden und Hotels voran. Die drei Unternehmen, die sich zu Offenheit und Interoperabilität verpflichten, vereinen 300 Jahre Innovation und Know-how mit dem größten globalen Netzwerk qualifizierter Installateure.

      Der weltweite Markt für Konnektivität nimmt rasant zu, mit geschätzten 8,4 Milliarden vernetzten Geräten im Jahr 2020. Der Markt für Smart Home-Anwendungen dagegen ist noch ausbaufähig: 2016 verfügten weniger als 17 Prozent der US-Haushalte über ein Smart Home-System oder -Gerät, in Europa sogar weniger als vier Prozent. Dabei kommen meist Geräte mit einzelnen Funktionen zum Einsatz.

      Der Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric, der Heizungsspezialist Danfoss sowie der Antriebs- und Steuerungshersteller Somfy haben sich nun zusammengeschlossen, um die kommunikative Grundlage für einfach realisierbare Smart Home-Lösungen mit Komponenten unterschiedlicher Hersteller zu schaffen.

      Das beste Know-how aus kombinierter Branchenexpertise

      Lars Tveen, Präsident Danfoss Heating Segment, erklärt zur Kooperation und den Partnernetzwerken: „Die Steuerung von Beleuchtung, Heizung und Rollläden in einem System ist eine Kompetenz, die wir jetzt mit mehr als 300 Jahren kombinierter Branchenexpertise gemeinsam anbieten können – und all dies wird durch unsere umfangreichen professionellen Partner-Netzwerke unterstützt. In den letzten Jahrzehnten haben wir außerdem ein hohes Maß an Kompatibilität mit anderen Anbietern von HLK-Geräten, Zutrittskontrollen, Türkommunikations- und Audio-Video-Systemen entwickelt. Es ist an der Zeit, die Interaktion zwischen den Marktakteuren zu konsolidieren und eine nahtlose sowie einfache Integration unserer Anwendungen zu ermöglichen."

      Ein großes Netzwerk professioneller Installateure

      Jean-Guillaume Despature, CEO von Somfy, ist überzeugt: „Über viele Jahre hinweg haben wir ein flächendeckendes Netzwerk von über 300.000 Installateuren aus der ganzen Welt geknüpft. Dank enger, täglicher Interaktion haben wir mit diesen gegenseitiges Vertrauen und Verständnis aufgebaut. Für sie bedeuten unsere Marken Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und effektiven technischen Support. Darüber hinaus bieten unsere Channel-Partner-Programme – Schneider Electric EcoXperts, Somfy Experts und Danfoss Installers – die perfekte Plattform, um Konnektivitäts-Know-how in unseren Kanälen weiterhin aufzubauen und zu entwickeln."

      Engagement für offene Standards und Interoperabilität

      Philippe Delorme, Schneider Electric Executive Vice President Buildings & IT Business, fügt hinzu: „Wir haben bereits etablierte Konnektivitätsplattformen basierend auf unseren Kernanwendungen aufgebaut und mit Schneider Electrics Wiser, KNX und C-Bus, Danfoss’ Link und Somfys TaHoma signifikante Erfolge erzielt. Wir setzen auf offene Standards und Interoperabilität. Allerdings sind Vernetzungsprotokolle und -plattformen heute immer noch sehr unterschiedlich. Wir haben das Technologie-Know-how geschaffen, das alle wichtigen Kommunikationsprotokolle integriert und mit neuen Benutzerschnittstellen und Sprachsteuerungen kompatibel ist. Damit verpflichten wir uns voll und ganz der langfristigen Kompatibilität mit unseren alten Plattformen."

      Die Konnektivitäts- und Technologiestrategien der drei Unternehmen werden ab sofort aufeinander abgestimmt, um die Entwicklung eines offenen Connectivity Ecosystems sicherzustellen und ihre Produkte auf Controller-Ebene oder auf Cloud-Ebene über APIs nahtlos interoperabel zu gestalten.

      Mit realen Anwendungsfällen die Erwartungen der Kunden erfüllen

      Vernetzung macht nur Sinn, wenn sie die gezielten Erwartungen in bestimmten Marktsegmenten erfüllt. Deswegen arbeiten die drei Unternehmen mit Kunden und Partnern in verschiedenen Märkten zusammen: Gemeinsam prüfen und erstellen sie maßgeschneiderte Lösungen zur Entwicklung von einfacher und nahtloser Integration ihrer Anwendungen. Dies bringt einen spürbaren Mehrwert für Installateure und Systemintegratoren sowie entscheidende Vorteile in puncto Energieeffizienz, Komfort und Gesundheit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit für den Endverbraucher.

      Die ersten drei Anwendungsfälle des Connectivity Ecosystems, die auf der Light + Building 2018 gezeigt wurden, thematisieren:

      • • Hotels mit vollständig integriertem Management der Hotelzimmer 
      • • den Bereich komfortabel ausgestatteter Wohnungen mit nahtlos integrierten Komplettsystemen 
      • • Neubauten oder umfassende Renovierungs- und Modernisierungsvorhaben, ausgerüstet mit einem Smart Home-fähigen Schaltschrank

      Die Vorteile für den Hotelbetrieb liegen auf der Hand: Die nahtlose Integration von Systemen sorgt für ein konstant hervorragendes Kundenerlebnis und optimiert gleichzeitig den Energieverbrauch. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung den Hotelmanagern die zentrale Steuerung über ein einziges integriertes System.

      Für Systemintegratoren gestaltet sich die Inbetriebnahme der Lösungen zum Hotelzimmer-Management umkompliziert: Sie sind vollständig kompatibel mit "Out Of The Box"-Lösungen, die getestet, validiert und dokumentiert sind.

      Ein weiterer Bestandteil der neuen Partnerschaft betrifft die Schulung der Fachkräfte: Die Installationsbetriebe werden so geschult, dass sie sämtliche Aspekte der Konektivität bis hin zur Anbindung der Systeme an die Cloud exzellent beherrschen.

      „Ein unvergleichliches Kundenerlebnis"

      Übereinstimmend ergänzen die drei Gründer der Initiative: „Wir glauben, dass es für uns als große Industrieunternehmen an der Zeit ist, zusammenzuarbeiten und die Konnektivität auf die nächste Stufe zu heben.

      Bis zum Jahr 2022 wollen wir der führende Enabler für globale Konnektivität sein: Unser Ziel ist es, die Vernetzung zu fördern und einen echten Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit anderen führenden Industrieunternehmen mithilfe derer weitere durchgängige Lösungen entwickelt werden können. Zusätzlich wollen wir neue Partner gewinnen, die dieselbe Vision der Konnektivität teilen und gemeinsam mit uns auf der bereits geschaffenen Dynamik aufbauen.

      Durch fachkundige Unterstützung auf dem Pre- und Post-Sales-Weg verpflichten wir uns zu einer beispiellosen Kundenerfahrung und gleichzeitig zu einer Verbesserung effizienter Lösungen für bestimmte vertikale Märkte und Regionen. Kurz gesagt: Unsere Lösungen arbeiten einfach zusammen."

    • Default Alternative Text

      27.03.18 - Wiser: Neues Smart Home-Programm von Schneider Electric

      Funkbasierte Wiser-Lösung steuert Licht, Jalousie, Heizung und Energie mit einer einzigen App

      • • Präsentation für einfaches und skalierbares System auf der Light + Building 2018 
      • • Funkbasierte Wiser-Lösung steuert Licht, Jalousie, Heizung und Energie mit einer einzigen App 
      • • Erweiterter Funkstandard ermöglicht Konnektivität im gesamten Gebäude

      Schneider Electric startet ein neues Programm für den wachsenden Smart-Home-Markt. Die Spezialisten für digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung präsentierten zur Light + Building in Frankfurt (Halle 11.1, Stand D56 und Halle 8.0, Stand F70) die neue Wiser-Reihe: clevere Produkte und Lösungen für den einfachen, kostengünstigen und zukunftssicheren Einstieg in die Smart-Home-Welt. Wiser bietet funk- und appbasierte Konnektivität traditioneller Anwendungen im Wohnbau, die für mehr Komfort, Effizienz und Sicherheit im privaten Wohnumfeld sorgt. Intelligente Beleuchtungssysteme, Jalousie- und Heizungssteuerungen sowie ein effizientes Energiemanagement werden künftig mit einer einzigen App regelbar sein und Sprachsteuerungen unterstützen. Durch offene Standards und die Zusammenarbeit mit Technologieführern wie Google, Apple und Amazon wird Schneider Electric die Einsatzmöglichkeiten sukzessive erweitern.

      Herzstück der Wiser-Familie ist die Wiser App, mit der der Nutzer via Smartphone, Tablet oder dem fest installierten Controller Home Touch die wesentlichen Funktionen der Wiser-Familie einfach und intuitiv steuert: Wiser Light, Wiser Heat und Wiser Energy stehen für intelligente Lichtschalter, Dimmer und Funksensoren in den Schalterprogrammen System M und D-Life, Heizkörperthermostate und Energiemonitoring-Systeme. Der Nutzer kann beispielsweise Licht und Jalousien im ganzen Haus clever steuern, bestimmte Szenarien zu festgelegten Uhrzeiten programmieren. Dabei hilft auch ausgefeilte Sensorik an Fenstern und Türen: So schließen sich Rollläden automatisch, wenn der Bewohner das Haus verlassen hat. Bei längerer Abwesenheit lässt sich die Präsenz der Bewohner simulieren, um Einbrüchen vorzubeugen. Erkennen die Sensoren ein geöffnetes Fenster, wird in dem jeweiligen Raum die Heizung abgestellt. Über das Energiemonitoring lassen sich in Echtzeit Verbrauch und Einsparmöglichkeiten feststellen.

      Schneider Electric setzt für die Kommunikation der einzelnen Produkte auf den energiesparenden erweiterten Funkstandard, der den bislang für die Wiser Room App und das Wiser Taster Modul verwendeten Bluetooth-Standard aufgrund der höheren Reichweite von bis zu 100 Metern und der einfachen Bedienbarkeit um die Kommunikation zwischen den Produkten erweitern wird. Während die bisherige Lösung aus Taster Modul und Room App jeweils nur einen Schalter oder Dimmer innerhalb eines Raumes ansteuern konnte, erweitert der Wiser-Launch mit einem erweiterten Funkstandard die Möglichkeiten der Konnektivität im gesamten Haus um ein Vielfaches.

      Neben der unkomplizierten Bedienung zeichnet sich das gesamte System durch einfache Installation und hohe Zuverlässigkeit aus. „Wiser ist das Versprechen von Einfachheit und Komfort. Der Installateur kann das Wiser-System mit App-Unterstützung von Schneider Electric in kurzer Zeit installieren, in Betrieb nehmen und ein kostengünstiges Smart Home für den Kunden einrichten. Allein für Deutschland sagen Prognosen bis 2022 aktuell eine Verdopplung des Marktvolumens von rund 2,5 Mrd. Euro auf nahezu 5,3 Mrd. Euro voraus. „Das heißt, es gibt enormes Potenzial für zusätzliche Services und Dienstleistungen für den Installateur. Schon mit vergleichsweise geringen Investitionen können Hausbesitzer Alt- oder Neubauten mit Wiser zukunftssicher und smart machen. Da die einzelnen Komponenten drahtlos eingebaut werden, eignet sich Wiser sowohl für die Nachrüstung als auch für den kostengünstigen ersten Schritt in ein Smart Home beim Neubau. Und aufgrund der Skalierbarkeit kann man mit der Ausstattung eines Raums starten und das System bei Bedarf jederzeit erweitern“, erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric.

      Die ersten Produkte der Wiser-Familie sind ab April im Fachhandel verfügbar.

    • Default Alternative Text

      27.03.18 - Das smarte Zuhause: Wiser von Schneider Electric

      Wiser: Vernetzte Lösungen für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz

      • • Wiser ist das umfassende Angebot an vernetzten Lösungen für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz im Wohnbau 
      • • Wiser ermöglicht engere Allianzen mit Technologiepartnern, um die Verbindungstechnologie zu vereinfachen und deren Akzeptanz in Haushalten und Gebäuden zu fördern

      Schneider Electric gab auf der Light + Building in Frankfurt die Einführung von Wiser bekannt – ein umfassendes Angebot an vernetzten Lösungen für den privaten Wohnungsbau, die in einer offenen Plattform die Grundlage für das modulare und skalierbare moderne Smart Home bilden.

      Über die funktionsreiche und benutzerfreundliche Wiser App können Benutzer auf Knopfdruck ihren Energieverbrauch jederzeit messen und zentrale Funktionen wie Heizung, Beleuchtung und Jalousien bedarfsgerecht steuern. Dies alles bedeutet optimierten Wohnkomfort, erhöhte Sicherheit und reduzierten Energieverbrauch.

      Adressierung sich ändernder Kundenbedürfnisse

      „Was die Anforderungen und Erwartungen der Hausbesitzer betrifft, haben wir in den vergangenen zehn Jahren im Wohnsektor dramatische Veränderungen erlebt", sagte Philippe Delorme, Executive Vice President, Building & IT Business bei Schneider Electric. „Als Marktführer in der digitalen Transformation des Energiemanagements und der Automatisierung wissen wir, dass Hausbesitzer einfach zu installierende Lösungen erwarten, die Komfort, Kontrolle und Effizienz bieten sowie mit einer hohen Bedienerfreundlichkeit punkten. Wir reagieren auf diesen sich schnell verändernden Markt mit der neuen zukunftssicheren Wiser-Lösungen, die das Wohlfühlerlebnis zu Hause vereinfachen sollen."

      Wiser App – leistungsstarke Steuerung über Smartphone

      Mit Wiser haben Bewohner ihr Zuhause in der Hand – jederzeit und überall. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder im Urlaub – sie können auf ihr zu Hause über die Wiser App zugreifen, um maximalen Komfort, Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten.

      Wiser Home Touch – der Touchscreen-Controller

      Der Wiser Home Touch hat eine doppelte Funktion: Er ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Wiser Produkte – als Gateway ebenso wie als zentraler Touchscreen, von dem aus beispielsweise die ideale Wohnatmosphäre geschaffen werden kann.

      Heizungs- und Temperaturkontrolle, ob zu Hause oder unterwegs

      Wiser ermöglicht es den Bewohnern, Heizungseinstellungen für die perfekte Wohntemperatur für behaglichen Komfort während der kalten Winterabende zu optimieren. Nicht zu vergessen sind dabei die Energieeinsparungen, die während der Abwesenheit der Bewohner erreicht werden können.

      Lichtsteuerung – für optimiertes Ambiente, Sicherheit und Effizienz

      Mit der richtigen Beleuchtung für jeden Anlass die Welt in einem anderen Licht sehen: Wiser Lichtsteuerung projiziert das perfekte Ambiente für alltägliche Aktivitäten wie Lesen, Kochen, einen Kinoabend zuhause oder Gäste empfangen.

      Energiemanagement – Wiser überwacht Energieerzeugung und -verbrauch

      Wiser spricht grüne Ambitionen an. Die Bewohner können prüfen, wie viel Energie ihre Solaranlage erzeugt und wie viel jedes Gerät verbraucht – auch die mit EVlink aufgeladenen Elektrofahrzeuge. Und sie werden benachrichtigt, sobald eine Abweichung auftritt und ihre Aufmerksamkeit erforderlich ist – für maximale Effizienz und Sicherheit.

      Jalousiekontrolle – für mehr Privatsphäre und Schutz

      Wiser stellt eine neue Art des Wohnens vor. Mit der Sonne aufwachen oder im Dunkeln weiterschlummern! Jetzt können die Bewohner sanft aufwachen, während die frühe Morgensonne durch die sich öffnenden Fensterläden späht. Und auf Knopfdruck können sie ihre Fensterläden schließen, so ihre Privatsphäre schützen oder zusätzliche Sicherheit bei An- oder Abwesenheit gewährleisten.

      Wiser for KNX – Steuerung von vorhandenen KNX-Installationen von überall und jederzeit

      Als perfekte Ergänzung zu bestehenden KNX-Hausautomatisierungssystemen bietet Wiser for KNX jederzeit und überall die volle Kontrolle über wichtige Heimanwendungen. Über den Wiser for KNX-Controller können Bewohner ihre KNX-verbundenen Geräte mühelos aufrufen, überwachen und steuern. Darüber hinaus ist die Wartung von KNX-Systemen ebenso unkompliziert wie das Hinzufügen neuer IoT-Anwendungen.

      Wiser – Kundennutzen auf einen Blick:

      Sicherheit: Wiser schützt Häuser, Vermögenswerte und vor allem Familien. Das System bietet einen Echtzeit-Überblick über die elektrische Installation und sendet Benachrichtigungen, wenn ein Alarm auftritt – beispielsweise wenn die Temperatur des Gefrierschranks steigt.

      Komfort: Wiser bietet mit der einfachen Benutzeroberfläche eine komfortable Steuerung der eigenen vier Wände. Wiser schafft dabei Momente, die das Leben leichter machen, spart Zeit und vermittelt Inspiration.

      Effizienz: Auch dem Umweltbewußsein der Bewohner kommt Wiser durch Optimierung des Energieverbrauchs in der neuen Energielandschaft entgegen. Wiser kann den Verbrauch in Echtzeit überwachen, energiesparende Maßnahmen ergreifen, diese Einsparungen messen und den erfolgreichen Return on Investment nachvollziehen.

      Benutzerfreundlichkeit: Wiser überwacht und steuert Heimfunktionen basierend auf intuitiver schneller Einstellungsoptionen. Und dank der ergonomischen Wiser-App ist es einfach, die Geräteeinstellungen anzupassen und die Dinge zu Hause im Auge zu behalten.

      Zukunftssichere Technologie

      Wiser basiert auf zukunftssicherer Technologie. Mit der Entwicklung des Smart-Home-Marktes wird Wiser weiterhin neue Produkte und Funktionen liefern, um sicherzustellen, dass das Wiser-Smart-Home-System wachsen und sich an ständig ändernde Bedürfnisse von Hausbesitzern anpassen kann. Wiser ist mit Amazon Echo, Google Home und bald auch mit dem Apple HomeKit kompatibel. Dies bedeutet, dass Bewohner Zugang zu flexibler, leistungsstarker Smart-Home-Technologie von etablierten Unternehmen haben. Dank des Netzes von zwei Millionen Elektrikern weltweit können sich Hauskäufer und Bewohner sicher sein, dass die Installation einer neuen Wiser-Anlage ein reibungsloser und einfacher Prozess ist.

      Partner für die Entwicklung von intelligenten Häusern und Gebäuden von morgen

      Schneider Electric hat kürzlich eine strategische Allianz mit den globalen Giganten Danfoss und Somfy geschlossen, um das Connectivity EcoSystem zu entwickeln. In Bezug auf den Wohnungsmarkt wird diese Allianz die Einführung von Verbindungstechnologien fördern und somit das Wohngefühl verbessern. Das Connectivity EcoSystem wird eine offene, einfache und nahtlose Integration mit den Produkten und Apps von Danfoss und Somfy bieten und es Channel-Partnern ermöglichen, überragende Lösungen mit spürbaren Vorteilen für Hausbesitzer und Eigentümer von mittelgroßen Gebäuden überall anzubieten.

      Schneider Electric konsolidiert darüber hinaus Partnerschaften mit führenden Anbietern, basierend auf spezifischen und echten Anwendungsfällen. Diese lokalen und regionalen Partnerschaften werden die Akzeptanz beim Kunden verbessern und die Elektropartner von Schneider Electric bei der Integration von Wiser in andere Anwendungen unterstützen.

      Einfach Wiser

      Wiser ist das nächste Kapitel in der 50-jährigen Erfahrung von Schneider Electric in der Hausautomation und Elektroverteilung. Wiser wurde entwickelt, um eine beispiellose Einfachheit in das Herz des Hauses zu bringen und zeugt deutlich von Schneider Electrics Engagement für einen sichereren, einfacheren, komfortableren, nachhaltigeren und vernetzteren Planeten.

      Verfügbarkeit

      Während einzelne Wiser-Anwendungen bereits in einer Vielzahl von Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Schweden, Frankreich, Australien und den USA verfügbar sind, wird die komplette Wiser-Linie ab Juli 2018 in Deutschland und ab Oktober 2018 in Frankreich verfügbar sein.

      Die Einführung von Wiser in weiteren Ländern wird in den kommenden Quartalen folgen. Timings und alle Einzelheiten zu allen geplanten Verfügbarkeiten werden in den kommenden Monaten auf der Schneider Electric Website unter www.schneider-electric.de/wiser zur Verfügung gestellt.

    • Default Alternative Text

      26.03.18 - APC ruft das Year Of The Edge aus

      Attraktives Rabattprogramm für Reseller

      • • Bis zu 15 Prozent Preisnachlass für individuelle Edge-Infrastruktur-Lösungen 
      • • Einfache Konfiguration maßgeschneiderter Lösungen durch Local Edge Configurator Tool

      Ratingen, 26.03.2018 - Das Interesse an Edge-Computing und den damit verbundenen technischen Geräten steigt kontinuierlich an. Da bei Edge-Infrastrukturen Technik aus der eigentlichen Cloud ausgelagert und wieder geografisch näher an den Anwender gebracht wird, ergeben sich für Channel-Partner vielfältige Möglichkeiten, um langfristig von dieser Entwicklung zu profitieren. Mit der Year Of The Edge Sonderaktion möchte APC seine Partner aktiv unterstützen und bietet bis zu 15 Prozent Preisnachlass auf alle Systeme, die im Zuge der Aktion mit dem Local Edge Configurator Tool konfiguriert und verkauft werden.

      Mit dem praktischen Local Edge Configurator können dabei alle APC-Partner schnell eine maßgeschneiderte Lösung für Edge-Projekte entwerfen, die ein Rack, Server verschiedener namhafter Hersteller, eine oder mehrere einphasige USVs, PDUs (Power Distribution Units), Sicherheits- und Umweltüberwachungssysteme und Software umfasst. Einmal erstellte Konfigurationen können zur Wiederverwendung einfach als Vorlage gespeichert und bei Bedarf als Teil einer Verkaufspräsentation genutzt werden. Das einzigartige Tool stellt den Partnern dabei nicht einfach nur eine Liste von Teilenummern zur Verfügung, sondern zeigt ebenfalls Möglichkeiten auf, wie Racks im Detail konfiguriert werden können. Für Teilnehmer des APC Partnerprogrammes besteht ab der Select-Stufe zusätzlich die Option an einem Online-Seminar zum Thema Edge-Computing teilzunehmen. Dort wird wertvolles Fachwissen rund um die Edge vermittelt und darüber hinaus ausführlich die Funktionsweise des Local Edge Configurators erläutert.

      Die rabattfähigen Produktkategorien umfassen neben Netzwerk-USV-Systemen (einphasige Smart-UPS und Symmetra Systeme), Racks und Gehäusen auch Netzwerkmanagement-Karten, Energieverteilung (PDU), Concurrent Service Pläne (drei Jahre verlängerte Garantien und Advantage-Pläne), Sicherheits- und Raumüberwachung sowie DCIM-Software. Für IT-Fachhändler besonders interessant: Je mehr Produkte aus den zuvor genannten Kategorien in einer Konfiguration verwendet werden, desto höher fällt der Rabatt aus. Insgesamt winken hier, je nach individueller Zusammenstellung, Preisnachlässe von 7 bis 15 Prozent.

    • Default Alternative Text

      22.03.18 - Zweckbau 4.0

      Schneider Electric: Energieeffiziente Lösungen für Zweckbau 4.0 auf der Light + Building 2018

      Effizienz in der Energieversorgung, Optimierung im Energiemanagement, Nachhaltigkeit im Umgang mit Rohstoffen und vor allem die Zuverlässigkeit in der Verfügbarkeit und der Qualität von Strom sind heute die zentralen Themen für gewerbliches Gebäudemanagement und den Anlagenbau. Schneider Electric, der Spezialist für die digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung, ist heute als Komplettanbieter für ganzheitliche Lösungen für die Effizienz in Zweckbauten wie Bürogebäuden, Produktionsstätten, Lagerhallen oder großen Campus-Gebäudekomplexen etabliert.

      1. - Zweckbauten erreichen Level 4.0: Digital und intelligent
      2. - Vernetzung und Intelligenz steigert Energieeffizienz in Gebäuden

      Zweckbau 4.0 

      Bei der Planung der Energieversorgung für mittleren und großen Zweckbauten liegt der Fokus auf der für Mensch und Maschine sicheren Verteilung von Strom. Zentrale Einheit hierfür ist die Niederspannungsanlage. Mit Blick auf die DIN VDE 0100-801 (Errichten von energieeffizienten Niederspannungsanlagen), wird jedoch deutlich, dass heute auch die Optimierung des Energieeinsatzes im Mittelpunkt steht – nicht mehr nur die sichere Verteilung. Die Optimierung führt über die Digitalisierung, denn zur Effizienzsteigerung sind intelligente Messsysteme als Teil eines Energiemanagements zwingend erforderlich. Nur durch die Vernetzung von Gebäudetechnik und intelligenten Produkten im Zuge des IIoT kann Energie auf der Basis von Datenauswertungen auf allen Ebenen der Gebäudeinfrastruktur kostensparend und ressourcenschonend eingesetzt werden.

      Was sich hier zunächst nach hohen Investitionskosten für Betreiber und Investoren anhört, ist bei näherer Betrachtung eine modulare Lösung, die mit geringer Erstinvestition künftige Erweiterungen bei veränderten Anforderungen ermöglicht. Wie kann nun ein solches System, das Niederspannungsanlagen zu geringen Kosten effizienter gestaltet, beschaffen sein? Schneider hat mit den skalierbaren Smart Panels eine Lösung im Angebot.

      Smart Panels sind intelligente Niederspannungsanlagen

      Um für die Energieverteilung einen maximalen Nutzen bei kalkulierbaren Kosten aus den gewonnenen Daten zu ziehen, ist der Schritt von ‚Big Data‘ zu ‚Smart Data‘ notwendig. Mit der Systemarchitektur EcoStruxure setzt Schneider genau hier an. Die Architektur verbindet die Kernbereiche vernetzte Produkte, Edge Control sowie Apps, Analysen und Services. Mit Edge Control hat Schneider dabei das aus der IT stammende Konzept des Edge-Computing in sein Lösungsangebot implementiert: Hier werden auf Basis der gesammelten Daten zeitkritische Entscheidungen vor Ort getroffen und korrigierende Maßnahmen ausgeführt. Schnelle Reaktionszeiten bei Toleranzabweichungen oder die selektive Abschaltung unkritischer Verbraucher können so garantiert werden. Ungeplante Ausfallzeiten reduzieren sich dadurch deutlich. Auf der Analyseebene können Energieverbrauchsmessungen dann im nächsten Schritt gefiltert und genau auf die jeweiligen Benchmarking-Anforderungen eines Unternehmens hin ausgewertet und so zu ‚Smart Data‘ werden, die wiederum die Basis für die Analyse von Einsparmöglichkeiten bilden. Moderne Smart Panels stellen in diesem System die energieeffiziente Niederspannungsanlage dar: Stromverteilung, -qualität und -verbrauch werden gemessen, angeschlossene Lastabnehmer vernetzt und die Last aufgrund der gewonnenen Daten und der vom Planer konfigurierten Parameter gesteuert. Um diesen modernen Anforderungen – messen, vernetzten, agieren – eines effizienten Energiemanagements gerecht zu werden, entwickelt Schneider die Komponenten seiner Smart Panels stetig weiter.

      Digitale Module skalieren Performance des Masterpact MTZ

      Als einer der Hauptakteure in Smart Panels ermöglicht heute beispielsweise der offene Leistungsschalter Masterpact MTZ für 630 A bis 6300 A die integrierte Leistungs- und Energiemessung der Genauigkeitsklasse 1 und punktet mit modular erweiterbaren Funktionen. Über Software-Module werden diese Funktionserweiterungen einfach im Steuer- und Auslösegerät Micrologic X installiert. Diese „digitalen Module“ stehen zur schnellen Wiederherstellung der Stromversorgung, zur Wellenformerfassung bei einem Auslöseereignis sowie zur Phasen-bezogenen Analyse des Energieverbrauchs zur Verfügung. Damit liefern die digitalen Module Daten zur Sicherung der konstanten Netzqualität: Spannungsabfälle, Lastschwankungen oder Risiken durch Oberschwingungen können zuverlässig erfasst und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. Abrufbar sind die Werte per NFC-Schnittstelle vor Ort aber auch remote über Webzugriff per Smartphone, Tablet oder Multi-Monitor-Systeme – ein Plus für Facility Manager, die auch aus der Ferne die Ursache eines Störfalls schnell diagnostizieren und entsprechend handeln können. Auch die Elektrofachkraft kann vor Ort beispielsweise den Auslösegrund bei einer Abschaltung im Fehlerfall sofort erkennen und Maßnahmen einleiten.

      Die erhobenen Daten dienen jedoch nicht nur der akuten Fehlerbehandlung – sie fließen in das übergeordnete Energiemanagementsystem ein und liefern einen Teil der Datenbasis, anhand derer ein Unternehmen operative und strategische Entscheidungen trifft. Aufgrund der modular nachrüstbaren Module ist der Masterpact somit eine der Schlüsselkomponenten, die bei einer geringen Erstinvestition eine Skalierbarkeit der Funktionen ermöglicht.

      Komplettanbieter für Energieverteilung und Automation im Gebäude 4.0

      it der Akquisition der ABN Braun AG in 2017 hat Schneider Electric auch seine Position als Komplettanbieter für energieeffiziente Stromverteilung und Gebäudeautomation gefestigt. Vom Kleinverteiler AMIGO (bis 63 A) bis in den oberen Bereich mit den Schaltanlagen Prisma und Okken (bis 7.300 A) wurde das Segment der Verteilerschränke von Schneider vervollständigt. „Durch die Ergänzung unseres Angebots mit den Verteilersystemen von ABN können wir unseren Kunden nun komplette Projekte vom Zählerverteiler bis hin zur Mittelspannungsanlage anbieten“, erläutert Markus Hettig, Vice President Building Commercial, von Schneider Electric. „Damit sind wir heute in der Lage, das gesamte Zähler- und Verteiler-Portfolio vom kleinen Wohn- und Zweckbauten über mittlere Zweckbauten bis hin zu großen Produktionsgebäuden mit Anlagensteuerung abzudecken“, fährt Hettig fort, „selbst Zähler- und Verteilerschränke für ‚Strom im Freien‘ können wir jetzt aus dem eigenen Haus nach deutschen Normen und Standards liefern“.

      Für die Sparte ‚Strom im Freien‘ konnte Schneider durch die Übernahme von ABN auch die Zähler- und Verteilerschränke des ‚System GEYER‘ in sein Angebot aufnehmen. Die Zähler- und Verteilerschränke dieser Baureihe sind für den Aufbau im Freien konzipiert und dafür aus glasfaserverstärktem Polyester gefertigt. Dieses Material garantiert eine Isolierung gemäß Schutzklasse II und in Verbindung mit der Verarbeitung der Bauteile wie Wände, Türen oder Scharniere wird die Schutzart IP43 oder optional auch IP44 erreicht.

      Das umfangreiche Zubehör für das System GEYER ermöglicht dem Schaltschrankbauer und Planer eine individuelle Anpassung an unterschiedliche örtliche Gegebenheiten: Kleinere Märkte oder lokale Veranstaltungen im Außenbereich können ebenso mit Energie versorgt werden wie große Stadtfeste oder Festivals. Die Zähler- und Verteilerschränke von ABN und System GEYER sind wie die Schneider-Schaltanlagen Okken und Prisma in die innovative Lösungsarchitektur EcoStruxure eingebunden. Dies gilt auch für den Netzanschluss von Gebäuden auf der Mittelspannungsebene, die mit intelligenten Lösungen zu Schaltanlagen, Transformatoren sowie Schutz- und Leittechnik das EcoStruxure Portfolio abrunden.

      ESPRO wird zu Prisma XS

      Den mittleren Bereich bis 630A decken die Wand- und Verteilertechnik der ebenfalls durch die ABN-Akquise ins Portfolio aufgenommenen ESPRO Baureihe ab. Hiermit steht nun auch der Flachverteiler, der sich durch seine geringe Tiefe von 110mm auszeichnet und besonders für Unterputz- und Hohlwandmontage geeignet ist, aus dem Hause Schneider zur Verfügung. Dieser ehemals unter der Artikelbezeichnung ESPRO erhältliche Verteilerschrank hat mit der Übernahme eine Namensänderung vollzogen und wird künftig unter der Bezeichnung Prisma XS geführt.

      EcoStruxure bietet holistische Lösungen für Gebäudemanagement und Automatisierung

      „EcoStruxure – vernetzte Komponenten, intelligente Steuerungen, Analyse von Daten und die Anwendung von Applikationen durch beispielsweise mobile Endgeräte oder Multi-Monitor-Systemen erlauben nun ein effizientes und nachhaltiges Energiemanagement für Wohn- und Zweckbau aus einer Hand“, erläutert Markus Hettig weiter und ergänzt: „Mit unserer fokussierten Herangehensweise zeigen wir Lösungen auf, die helfen, Gebäude einfacher und effektiver zu betreiben. Zum Beispiel durch Benutzeroberflächen mit intuitiver Menüführung oder neueste Webtechnologien, mit denen jederzeit und von jedem Standort aus, Zugriff auf die Systeme der Gebäudeinfrastruktur wie auch der -automatisierung gewährleistet wird.“

      Mit der Systemarchitektur EcoStruxure setzt Schneider genau hier an. Die Architektur verbindet die Kernbereiche vernetzte Produkte, Edge Control sowie Apps, Analysen und Services. Mit Edge Control hat Schneider dabei das aus der IT stammende Konzept des Edge-Computing in sein Lösungsangebot implementiert: Hier werden auf Basis der gesammelten Daten zeitkritische Entscheidungen vor Ort getroffen und korrigierende Maßnahmen ausgeführt. Schnelle Reaktionszeiten bei Toleranzabweichungen oder die selektive Abschaltung unkritischer Verbraucher können so garantiert werden. Ungeplante Ausfallzeiten reduzieren sich dadurch deutlich. Auf der Analyseebene können Energieverbrauchsmessungen dann im nächsten Schritt gefiltert und genau auf die jeweiligen Benchmarking-Anforderungen eines Unternehmens hin ausgewertet werden – und werden so zu ‚Smart Data‘, die wiederum die Basis für die Analyse von Einsparmöglichkeiten bilden.

      Normenkonformität

      Bei der Produktentwicklung und den damit zur Verfügung gestellten Lösungen haben die Energieexperten bei Schneider Electric stets die Erfüllung aller gängigen Normen im Fokus. Im Energiemanagement von Zweckbauten und besonders bei der energieeffizienten Errichtung von Niederspannungsanlagen steht hier die VDE DIN 0100-801 an übergeordneter Stelle: Seit 2015 ist sie in Kraft und spricht seitdem Empfehlungen zur Optimierung des Verbrauchs von elektrischer Energie in Niederspannungsanlagen aus. Sie stellt auch das gültige Regelwerk für die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV) dar. Ziel der Norm ist es, bei gleichbleibender Leistung und stabiler Qualität des Stroms, den in Kilowattstunden gemessenen Verbrauch zu verringern. Hierfür werden die Verteilung der Energie in der Fläche sowie der Verbrauch der Energie in der Gebäudetechnik und Anlagenautomation untersucht und optimiert. Neben der Energieeinsparung werden so auch Ausfallzeiten in der Produktion und Energieverluste in der Elektroinstallation reduziert. Auch die zeitliche Verfügbarkeit von Energie – besonders im Hinblick auf die steigende Anzahl von energieautarken Gebäuden und dem Prosumer-Trend – kann durch die Umsetzung der in der Norm empfohlenen Maßnahmen wesentlich effizienter gestaltet werden. Richtig angewandt ist die DIN VDE 0100-801 daher eine wertvolle Hilfestellung, die es zum einen Planern erleichtert, Niederspannungsanlagen effizient zu errichten und zum anderen Unternehmen ermöglicht, Energieeinsparpotenziale im Facility-Management und in der Gebäudeautomation zu identifizieren und Maßnahmen zur Optimierung der Energieverteilung zu ergreifen. Darüber hinaus stellt die DIN VDE 0100-801 alle relevanten Dokumente aus den elektrotechnischen Bereichen für übergeordnete Regelwerke - wie dem Energiemanagement-System nach ISO 50001 oder Zertifizierungsnachweisen wie dem Energieausweis - zur Verfügung.

      Fazit

      Mit ABN sowie den weiteren Marken Merten und Ritto richtet Schneider seine Produkte und Lösungen konsequent darauf aus, einen zuverlässigen Zugang zu effizient genutzter Energie zu garantieren. Damit bietet Schneider einen holistischen Lösungsansatz von der Mittelspannung bis zur Steckdose und verbessert nachhaltig die Konnektivität, Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit in Gebäuden, Rechenzentren, Industrie und Infrastruktur.

    • Default Alternative Text

      22.03.18 - Wohnbau 4.0

      Schneider Electric definiert Smart Home im Wohnbau 4.0 auf Light + Building 2018

      Die Anforderungen an den modernen Wohnbau sind vielfältig: Die Vernetzung aller technischen Funktionen wie Beleuchtung, Jalousien, Heizung, Lüftung, Klima, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Energieoptimierung sind wesentlich, zeitgemäßes Design, hohe Produktqualität, Bedienungskomfort und Anwendungssicherheit ebenso.

      1. - Die digitale Transformation des Wohnraums wird zum Standard

      Für Schneider Electric ist Digitalisierung dabei kein Selbstzweck: Sie soll das Leben in den eigenen vier Wänden komfortabler, flexibler und schöner machen. Die Spezialisten für die digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung definieren den Wohnbau 4.0 als umfassenden Ansatz, der über die Anwendung smarter Endgeräte deutlich hinausgeht.

      Ausgehend von der Überzeugung, dass der freie Zugang zu Energie ein grundlegendes Bedürfnis und Recht aller Menschen ist, richtet Schneider Electric mit seinen Marken Merten, Ritto und ABN Produkte und Lösungen darauf aus, den Menschen einen zuverlässigen Zugang zu effizient genutzter Energie zu verschaffen. Dabei deckt das Unternehmen ein breites Produktportfolio ab, das unterschiedlichen technischen Ansprüchen, Wohn- und Lebenssituationen gerecht wird.

      Im Wohnbau 4.0 begleitet Schneider Electric die Menschen in ihrem privaten Lebensumfeld ein Leben lang, bietet Flexibilität sowie vielfältige Produkte- und Lösungen: Im Single- oder Studenten-Appartement, im Einfamilienhaus mit Hobbykeller, in Mehrfamilienhäusern unterschiedlichster Größenordnung oder in der Seniorenwohnung mit Assistenzsystemen ist Schneider Electric im wahrsten Sinne des Wortes „zuhause“.

      Als Komplettanbieter für Elektroinstallationslösungen, vernetzte und energieeffiziente Gebäude reicht das Portfolio von der traditionellen Elektroinstallation über die Energieeinspeisung und die Steckdose bis hin zu cleveren Hightech-Funktionen im Bereich Licht-, Heizungs- oder Türsteuerung. Mit KNX als dem weltweit gültigen Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik und der Wiser-Lösung verfügt Schneider Electric über Angebote, um einzelne Räume oder ein komplettes Gebäude smart zu machen. Während KNX, seinerzeit von Merten mitbegründet, sowohl auf den Premium-Wohnbau als auch auf den kleineren Zweckbau zielt, ermöglicht Wiser mit dem bereits bewährten Wiser Taster Modul und der Wiser Room App den einfachen Einstieg ins Smart Home – auch als Einzelraum-Lösung z.B. für Lichttaster die per Smartphone gesteuert werden. Mit der Erweiterung von Features und Anwendungen verspricht Wiser funk- und appbasierte Konnektivität von konventionellen Produkten. Die Lösung wird kontinuierlich erweitert und ermöglicht die Steuerung von Licht, Heizung und Energie im privaten Wohnumfeld mit einer App.

      Daneben sind mit Wiser Door für die Türkommunikation im Ein- oder Zweifamilienhaus, der PlusLink-Technik für Dimmer oder Jalousiesteuerung und moderner Sicherheitselektronik wie Bewegungs- und Präsenzmeldern weitere intelligente Lösungen verfügbar. Zeitgemäße und designstarke Schaltersortimente „Made in Germany“, die von Standardausführungen bis zu Premium-Lösungen reichen, Herdanschlussdosen, Reiheneinbaugeräte der Resi9-Serie für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Zähler- und Verteilerschränke inklusive Multimedia-Version und Hausanschlusskästen komplettieren das Sortiment von Schneider Electric, Merten, Ritto und ABN für den Wohnbau 4.0. Mit EV-Link stellt Schneider Electric zudem die Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität zur Verfügung.

      Mit der Akquisition der ABN Braun AG in 2017 hat Schneider auch seine Position als Spezialist für energieeffiziente Stromverteilung und Gebäudeautomation gefestigt. Mit der Neuauflage seines erfolgreichen Kleinverteilers Amigo (bis 63A) wird ABN by Schneider Electric den modernen Anforderungen im Bereich Wohnbau und in der Gebäudetechnik gerecht: Modular aufgebaut, bietet der Amigo-Relaunch einen Baukasten unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten für die Unterputz-, Hohlwand- oder Aufputz-Montage. Alle drei Versionen gibt es nun auch als Multimedia-Ausführung für Einbaugeräte bis zu 80 mm Tiefe, zur einfachen Installation und Nutzung von WLAN-Routern. Für die oberen Bereiche bis 7300A wurde das Segment der Verteilerschränke mit den Schaltanlagen Prisma und Okken vervollständigt.

      „Durch die Ergänzung unseres Angebots mit den Verteilersystemen von ABN können wir unseren Kunden nun komplette Projekte von der Steckdose bis hin zur Mittelspannungsanlage anbieten“, erläutert Markus Hettig, Vice President Building, von Schneider Electric und fährt fort: „Damit sind wir heute in der Lage, von kleinen Wohn- und Zweckbauten über mittlere Zweckbauten bis hin zu großen Produktionsgebäuden mit Anlagensteuerung alle Verteilersysteme anzubieten.“

      Mit diesem holistischen Ansatz, in dem Lösungen und Produkte die Vernetzung im privaten Wohnumfeld ermöglichen, positioniert sich Schneider Electric als digitaler Komplettanbieter mit Fokus auf Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort in Wohn- und kleinen Zweckgebäuden. 

    • Default Alternative Text

      16.03.18 - Light + Building 2018

      ABN präsentiert Indoor- und Outdoor-Lösungen für Zählerplatz- und Verteilertechnik

      Die Schneider Electric-Tochtergesellschaft ABN, Spezialist für Zählerplatz- und Verteilertechnik, präsentiert auf der Light + Building, in Halle 11.1 (Stand D56) und Halle 8.0 (Stand F70), neue Produkte und Systeme rund um das Thema vernetzte und energieeffiziente Gebäudelösungen.

      • • System GEYER – die bewährte Lösung für Strom im Freien 
      • • ecorealZP – die benutzerfreundliche App für den passenden Zählerschrank

      Neuenstadt am Kocher, 18.03.2018 – Die Schneider Electric-Tochtergesellschaft ABN, Spezialist für Zählerplatz- und Verteilertechnik, präsentiert auf der Light + Building, in Halle 11.1 (Stand D56) und Halle 8.0 (Stand F70), neue Produkte und Systeme rund um das Thema vernetzte und energieeffiziente Gebäudelösungen. Im Fokus des Messeauftritts steht das bewährte Outdoor-Sortiment System GEYER – Strom im Freien, das künftig ab Stammwerk in Neuenstadt lieferbar sein wird und damit Qualität Made in Germany garantiert. Die Schränke und Säulen aus glasfaserverstärktem Polyester Typ FS 833.5 nach EN 14698 (DIN 16 913) entsprechen den Anforderungen für Betriebsmittel der Schutzklasse II und erreichen Schutzart IP44. Sie erfüllen die Anwendungsregeln VDE-AR-N 4101 und 4102 und entsprechen den regionalen TAB des VNB.

      Das Sortiment System GEYER umfasst eine große Vielfalt an fabrikfertigen Zähleranschlusssäulen und -schränken mit unterschiedlichen Ausbauvarianten. Dank des modularen Aufbaus bietet das Gehäusesystem Lösungen für jede kundenspezifische Anforderung. Die modulare Produktvielfalt bietet dem Schaltschrankbauer und Planer unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten mit 3-Punkt-Befestigung oder BKE-I für eHZ, als 4-polige oder 5-polige Ausführung auf Wunsch mit oder ohne Anschlusspunkt Zählerplatz und ermöglicht eine individuelle Anpassung an unterschiedliche örtliche Gegebenheiten: Kleinere Märkte oder lokale Veranstaltungen im Außenbereich können ebenso mit Niederspannungsstrom versorgt werden wie große Stadtfeste oder Festivals.

      Darüber hinaus stellt ABN die neue Zählerplatz-App ecorealZP (ZP steht dabei für Zählerplatz) vor, mit der sich Zählerschränke problemlos konfigurieren lassen (erhältlich für Android und iOS). Die App verfügt über eine standortbezogene VNB-Auswahl sowie eine TAB-konforme Planung. Mithilfe eines benutzerfreundlichen Bestellwesens können in einem weiteren Schritt die konfigurierten Schränke auch direkt angefordert werden.

      Außerdem werden auf der Light + Building neue Lösungen für Multimediafelder vorgestellt, die Platz für Multimedia- und Kommunikationsgeräte schaffen: So können beispielsweise die Mediainstallation, Kabeltechnik und Netzwerk- sowie Kommunikationsstruktur zentral und übersichtlich in einem Gehäuse verteilt werden.

      Auf der Light + Building, in Halle 11.1 (Stand D56) und Halle 8.0 (Stand F70), wird ABN seine Lösungen für Zählerplatz- und Verteilertechnik präsentieren.

      Über ABN

      Seit über 60 Jahren steht die Marke ABN für Qualität, Kompetenz und Innovation Made in Germany im Bereich Zählerplatz- und Verteilertechnik. Mit modernem Produktionsstandort in Deutschland und einer Vielzahl an Patenten und Gebrauchsmustern blickt ABN auf eine dynamische Erfolgsgeschichte zurück und schlägt nun im Verbund vierer starker Marken ein neues Kapitel auf – als ABN by Schneider Electric!

      Als neuer Partner im Team Schneider Electric bringt ABN ein wichtiges Kompetenzfeld für den Bereich vernetzter und energieeffizienter Gebäudelösungen in ein Team starker Marken, die sich nun im Vierer-Verbund mit Schneider Electric, Merten und Ritto optimal ergänzen. ABN bleibt so nicht nur als eigenständige Marke bestehen, sondern ist im neuen Markenumfeld stärker als je zuvor. Das Team Schneider Electric steht für eine gebündelte Gesamtlösungskompetenz für Elektroinstallationslösungen, die sich mit individuellem Service, flexiblem Support und zukunftssicherer Technologie verbindet.

    • Default Alternative Text

      02.03.18 - Schneider Electric startet Webcast-Serie für Colocation Provider

      Die Colocation-Branche boomt und auf absehbare Zeit ist kein Ende in Sicht. Artificial Intelligence, IoT und Cloud-Computing treiben den Bedarf nach Rechenleistung in Edge-Datacentern stetig voran.

      • - Zu Gast: Steve Wallage, Managing Director von BroadGroup Consulting
      • - Thema: Wie überzeuge ich Investoren?
      • - Wertvolle Informationen aus der Praxis 

      Ratingen / West Kingston, RI 1. März 2018 - Die Colocation-Branche boomt und auf absehbare Zeit ist kein Ende in Sicht. Artificial Intelligence, IoT und Cloud-Computing treiben den Bedarf nach Rechenleistung in Edge-Datacentern stetig voran. Die Branche wurde im Jahr 2017 global durch Fusionen und Übernahmen mit einem Volumen von über 20 Milliarden US-Dollar geprägt. Dennoch umfasst der stark fragmentierte Sektor auch weiterhin mehr als 1000 Anbieter. Da Colocation-Manager auch weiterhin auf der Suche nach Inverstoren sind, ist es wichtig zu verstehen, wie ihr Geschäft bewertet wird, um am Ende den richtigen Geldgeber von einem Engagement überzeugen zu können. Genau diesem Thema widmet sich der erste Webcast des Digital International Colocation Clubs (ICC). Dazu begrüßt Schneider Electric in der Folge “Wie überzeuge ich Investoren“ (in englischer Sprache) Steve Wallage von BroadGroup Consulting. 

      Colocation-Anbieter müssen ihr Unternehmen weiterentwickeln, um den richtigen Investor von sich zu überzeugen. 

      „Betreiber von Colocation-Datacentern werden von einer Vielzahl von Investoren aus unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet. Es ist eine sehr wichtige Kompetenz, diese verschiedenen Bewertungskriterien zu verstehen, um die für Ihr Unternehmen geeigneten Investoren zu finden“, sagt Steve Wallage, Managing Director von BroadGroup Consulting. „Nach der Durchführung vieler Due Diligence Projekte für Investoren, weiß ich, dass es für ColocationProvider viele Möglichkeiten gibt, ihr Unternehmen so aufzustellen, dass die nötige Finanzierung gesichert ist und der Marktanteil maximiert werden kann.“ 

      In der Präsentation werden spezifische Schwerpunkte beleuchtet wie etwa die Bewertung der Finanzen, des Managements, der Kunden, des Businessplans, der Wettbewerbsfähigkeit sowie von zukünftigen Planungen und Ausstiegsstrategien. 

      International Colocation Club bringt Colocation-Provider aus der ganzen Welt zusammen 

      Dieser Webcast ist Teil des von Schneider Electric initiierten International Colocation Clubs (ICC). Der ICC bringt Colocation-Anbieter in einer jährlichen Veranstaltung zusammen. Dort geben Technologie-Visionäre, Branchenführer sowie weitere Experten exklusive Einblicke, um Colocation-Providern dabei zu helfen, in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich zu sein. Der digitale Ableger des ICC bringt die Erfahrungen des jährlich tagenden International Colocation Clubs ins Internet und ermöglicht so, dass mehr Colocation-Anbieter von dem Wissen der Experten profitieren können. 

      Im Jahr 2017 fand die Tagung des International Colocation Clubs in London statt, ein Jahr davor in Paris mit Dozenten von 451 Research, CBRE, Data4, DH Capital, Digital Realty, Interxion und Schneider Electric. Weiterführende Informationen zum International Colocation Club werden im weiteren Verlauf des Jahres bekanntgegeben. Der Webcast wird nach Abschluss der Live- Übertragung auf Abruf im Internet verfügbar sein. 

      Bei dieser Online-Präsentation erhalten Colocation-Provider die folgenden Informationen: 

      • - Wie Investoren Colocation-Anbieter bewerten
      • - Verschiedene Arten von Anlagestrategien und Anlagepositionierungen verstehen
      • - Reale Erfolgsgeschichten und Beispiele, bei denen Investoren ausgestiegen sind
      • - Erhalten Sie ein besseres Verständnis davon, wie Sie nicht nur irgendwelche Investoren anziehen, sondern den Investor, der das Wachstum Ihres Unternehmens unterstützt

    Februar

    • Standard-Alternativtext

      15.02.18 - Schneider Electric in die Liste der World's Most Admired Companies 2018 von Fortune aufgenommen

      Das Unternehmen liegt auf Platz fünf der Elektronikbranche und verbesserte sich damit gegenüber 2017 um drei Plätze. Diese jüngste Auszeichnung spiegelt das Engagement von Schneider Electric für Innovation und Nachhaltigkeit.

      • - Das Unternehmen liegt auf Platz fünf der Elektronikbranche und verbesserte sich damit gegenüber 2017 um drei Plätze
      • - Diese jüngste Auszeichnung spiegelt das Engagement von Schneider Electric für Innovation und Nachhaltigkeit


      Ratingen, 15. Februar 2018 – Schneider Electric, führend bei der Umsetzung der digitalen Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung, ist auf der 2018 veröffentlichten Liste von Fortune als eines der World’s Most Admired Companies (weltweit angesehensten Unternehmen) aufgeführt. In diesem Jahr nimmt das Unternehmen den fünften Rang in der Elektronikbranche ein, verbesserte sich damit um drei Plätze gegenüber 2017 und festigt seinen wachsenden Ruf als leistungsstarker Allrounder der Branche, der Wert auf Innovationen mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit legt. 

      Das alljährliche Ranking der weltweit angesehensten Unternehmen von Fortune basiert auf einer Umfrage unter US-amerikanischen und weltweiten Fortune-500-Unternehmen, die in ihren jeweiligen Branchen die höchsten Umsätze erzielen. Um die Top-Performer in 52 Branchen zu ermitteln, wurden Führungskräfte, Vorstände und Analysten dieser Branchen aufgefordert, Unternehmen nach neun Kriterien zu bewerten: Innovation, Mitarbeiterführung, Nutzung von Unternehmensressourcen, soziale Verantwortung, Qualität des Managements, finanzielle Solidität, langfristiger Investitionswert, Qualität der Produkte und Dienstleistungen und weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Die Unternehmen mussten bei den Bewertungen in der oberen Hälfte ihrer jeweiligen Branche liegen, um in der Liste genannt zu werden. 

      Olivier Blum, Chief Human Resources Officer, Schneider Electric, kommentierte: „Wir freuen uns sehr über diese prestigeträchtige Auszeichnung. Schneider Electric hat sich eindeutig der Nachhaltigkeit verpflichtet. Dies zeigt sich in unserem gesamten Handeln, angefangen bei unserer Mission, innovativ tätig zu sein und dazu beizutragen, erschwingliche, zuverlässige und saubere Energie für alle bereitzustellen, bis hin zur Bildung eines durch Vielfalt und Inklusion geprägten Unternehmens. Dieses sinnvolle Ziel fördert die Leistung unserer Mitarbeiter und unsere Fähigkeit, etwas zu bewegen.“ 

      Schneider Electric wird regelmäßig in Branchenrankings zur Förderung von Nachhaltigkeit und Integration aufgenommen, darunter im vergangenen Monat in den Bloomberg Gender-Equality Index, der ein einzigartiges Barometer für Leistungen bei der Geschlechtergleichstellung in allen Sektoren weltweit darstellt. Für Schneider Electric unterstreichen diese Auszeichnungen das starke unternehmerische Engagement für eine von Inklusion und Vielfalt geprägte Kultur und die langjährigen Bemühungen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung.

    • Default Alternative Text

      08.02.18 - Light + Building 2018: Schneider Electric präsentiert intelligente Gebäudesteuerung und effiziente Energieverteilung für Wohn- und Zweckbau

      Mit neuen Produkten und Lösungen für den Wohn- und Zweckbau präsentiert sich Schneider Electric zur diesjährigen Light & Building in Frankfurt (18. – 23. März 2018, Halle 11.1, D56 und Halle 8.0, F70).

      • - Funk- und appbasierte WISER-Lösung für den einfachen Smart-Home-Einstieg 
      • - Skalierbare Smart Panels und Leistungsschalter für den Zweckbau 

      Ratingen, 5. Februar 2018 – Mit neuen Produkten und Lösungen für den Wohn- und Zweckbau präsentiert sich Schneider Electric zur diesjährigen Light & Building in Frankfurt (18. – 23. März 2018, Halle 11.1, D56 und Halle 8.0, F70). 

      Nach der Übernahme von ABN im Jahr 2017 agieren die Spezialisten für die digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung als Komplettanbieter für Elektroinstallationslösungen sowie vernetzte und energieeffiziente Gebäude im Wohn- und Zweckbau. Von der Mittelspannung bis zur Steckdose bietet Schneider Electric damit einen holistischen Lösungsansatz, der energieeffizient und skalierbar die digitale Transformation vorantreibt. Auf der Light & Building wird Schneider Electric seine strategische Positionierung zum „Gebäude 4.0“ und die zugehörigen Lösungen vorstellen. 

      Im Wohnbau-Bereich bringt Schneider Electric beispielsweise mit der neuen WISER-Linie smarte und zukunftsfähige Produkte für den einfachen und kostengünstigen Einstieg in die Smart-Home-Welt auf den Markt. Die WISER-Familie bietet funk- und appbasierte Konnektivität traditioneller Anwendungen, die für mehr Komfort und Effizienz im privaten Wohnumfeld sorgt. Intelligente Beleuchtungssysteme sowie Jalousie- und Heizungssteuerungen sollen künftig mittels Smartphone App und einem im Haus installierten Hub regelbar sein und Sprachsteuerungen unterstützen. Mit dem drahtlos zu installierenden WISER Taster Modul und der WISER Room App wurden bereits 2017 die ersten WISER-Produkte gelauncht. 

      Im Zweckbau stellt Schneider Electric ebenfalls die intelligente Gebäudesteuerung und effiziente Energieverteilung in den Mittelpunkt der Light & Building-Präsentationen. Moderne Smart Panels als effiziente Niederspannungsanlagen sind skalierbar und so mit geringen Erstinvestitionen zu realisieren. Sie können bei veränderten Anforderungen flexibel erweitert werden. 

      Um energieeffizient zu wohnen, zu arbeiten oder zu produzieren werden Produkte gebraucht, die durch Konnektivität und Intelligenz Lösungen anbieten. Schneider Electric präsentiert diese Lösungen in Halle 11.1 (Stand D56) und Halle 8.0 (Stand F70) sowohl für den Wohnbau mit Design-Anspruch wie auch für den Zweckbau mit seinen produktionsbedingten Anforderungen in teilweise rauen Umgebungen.

    • Default Alternative Text

      05.02.18 - Torsten Raak wird neuer VP Marketing (DACH)

      Torsten Raak (41) ist seit 1. November 2017 neuer Vice President Marketing DACH bei Schneider Electric. In dieser Position ist er Teil der Geschäftsleitung der im Juli des letzten Jahres neu geschaffenen DACH-Organisation des Unternehmens.

      Ratingen, 05. Februar 2018 – Torsten Raak (41) ist seit 1. November 2017 neuer Vice President Marketing DACH bei Schneider Electric. In dieser Position ist er Teil der Geschäftsleitung der im Juli des letzten Jahres neu geschaffenen DACH-Organisation des Unternehmens. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. Torsten Raak verantwortet in seiner neuen Position sämtliche internen und externen Kommunikationsaufgaben des Unternehmens. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die konsequente Umsetzung einer durchgängigen und umfassenden digitalen Kommunikationsstrategie. „Es ist ganz klar meine Absicht, den Markt mit Aktionen und Kampagnen zu überraschen, die man bisher von uns vielleicht nicht erwartet hat“, so Raak. 

      Raak arbeitet seit 2014 für Schneider Electric, zuletzt in der Konzernzentrale als Senior Vice President Experience Marketing. Vor seiner Zeit bei Schneider Electric arbeitete der Dipl. Ing (FH) Medieninformatik zehn Jahre für SAP in Deutschland, Südafrika und in den USA. Zuletzt bekleidete er bei SAP die Position des Director Service Portfolio Management. Danach war er Senior Vice President Corporate Marketing bei der Siemens Enterprise Communications und federführend verantwortlich für das Rebranding des Unternehmens zu “Unify”. Raak ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt im Saarland. 

      Wir freuen uns, diese verantwortungsvolle Position mit einem erfahrenen Marketingprofi aus unseren eigenen Reihen besetzen zu können“, so Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. „Marketing ist ein absoluter Wachstumstreiber und genießt bei Schneider Electric höchste Priorität. Aus diesem Grund handelt es sich bei der neu geschaffenen Position nun auch um eine Geschäftsleitungsposition.

    • Default Alternative Text

      01.02.18 - Geschäftsbereich Building mit neuer Doppelspitze

      Schneider Electric regelt die Führungsverantwortung im Geschäftsbereich Building zum 1. März 2018 in Form einer Doppelspitze neu. Markus Hettig (47) ist dann Vice President Building DACH. Udo Hoffmann (48) wird Vice President Building Sales, Deutschland.

      Ratingen, 01. Februar 2018 – Schneider Electric regelt die Führungsverantwortung im Geschäftsbereich Building zum 1. März 2018 in Form einer Doppelspitze neu. Markus Hettig (47) ist dann Vice President Building DACH. Udo Hoffmann (48) wird Vice President Building Sales, Deutschland. Er folgt auf Alexander von Schweinitz, der das Unternehmen Ende 2017 auf eigenen Wunsch verlassen hat. Beide sind nun Mitglied der Geschäftsleitung und berichten direkt an Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. In seiner Position verantwortet Hettig die Gesamtstrategie des Geschäftsbereiches Building, inklusive des Offer- und Channel-Managements in der DACH-Zone.Hoffmann ist im Geschäftsbereich Building verantwortlich für den Vertrieb und das Partnergeschäft in Deutschland. Der Schneider Electric Geschäftsbereich Building adressiert den Wohn- und Zweckbau. Dort beschäftigt er sich mit Fragen des Energiemanagements, der Infrastruktur und Energieverteilung sowie mit Smart-Home-Lösungen. 

      Markus Hettig und Udo Hoffmann: zur Person 

      Markus Hettig arbeitet seit 2016 bei Schneider Electric. Er startete dort als Vice President Partner Projects & Buildings Germany und wechselte im Oktober 2017 auf die Position des Vice President Building DACH. Vor seiner Zeit bei Schneider Electric arbeitete er mehr als 15 Jahre für die Hager Group, zuletzt als Strategy Director. Der Diplom Betriebswirt (FH) und Bachelor of Science in Eng. (FH) ist verheiratet und hat drei Kinder. 

      Udo Hoffmann ist seit 2009 für Schneider Electric tätig. Er begann als Niederlassungsleiter Mannheim und wurde 2013 Regional Sales Director. Zuvor arbeitete er mehr als zehn Jahre bei der Siemens AG und Nokia Siemens Networks, zuletzt als Sales Director und Lead Sales Director. Der studierte Elektrotechniker ist verheiratet und hat zwei Kinder. 

      Mit unserem neuen Führungstandem sind wir für unsere Partner im Handwerk, bei Planern, im Schaltanlagenbau und im Elektrofachgroßhandel für die Zukunft noch besser aufgestellt, um unsere Leistungsversprechen auch in die Tat umzusetzen“, so Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. „Schwerpunkte sind dabei sicher der Ausbau des Partnernetzwerkes, die Stärkung des Multichannelvertriebs und das weitere Vorantreiben der Digitalisierung in Produkt und Lösung.

    Januar

    • Standard-Alternativtext

      31.01.18 - Schneider Electric präsentiert neuen Leistungsschalter Compact NSXm

      Der Compact NSXm von Schneider Electric vervollständigt die Kompaktklasse der Leistungs- und Lasttrennschalterbaureihe im unteren Bereich von 16 bis 160 A und ist ab sofort verfügbar.

      Der Compact NSXm von Schneider Electric vervollständigt die Kompaktklasse der Leistungs- und Lasttrennschalterbaureihe im unteren Bereich von 16 bis 160 A und ist ab sofort verfügbar. Auf kleinstem Raum schützt der Neuzugang Stromabgänge über thermo-magnetische und elektronische Auslösemechanismen. Für den Einbau in Schaltanlagen zur Energieverteilung mit beengten Platzverhältnissen und in Schaltfeldern für optimierte Energieverteilung ist er daher besonders geeignet. Ebenso vorteilhaft ist der Compact NSXm als Hauptschalter in Steuerschränken für den Maschinenbau einsetzbar. 

      Der Compact NSXm ist mit einem Ausschaltvermögen auf fünf Niveaus erhältlich (16, 25, 36, 50 und 70 kA bei 415 Volt) und bietet einen zuverlässigen Schutz sowohl bei elektrischen Verteilungen und Generatoren als auch bei Verbrauchern wie Motoren und Transformatoren. Für Schaltanlagenbauer und Elektroinstallateure ist vor allem die schnelle und einfache Montage mit den optional erweiterbaren Funktionen interessant: Im Festeinbau kann der Leistungsschalter mit nur zwei Schrauben auf eine Platte montiert werden und ein simples Klick-System ermöglicht die schnelle Montage auf allen gängigen Schienensystemen in Schaltschränken und Schaltfeldern. 

      Bei beiden Montagearten sind Einstellwerte und Bedienelemente auf der Vorderseite leicht zugänglich und die robuste Mechanik der Abdeckung erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Bedienfelder – um beispielsweise Tests durchzuführen oder Nachrüstungen vorzunehmen. Auf den ersten Blick ist schon durch ein Sichtfenster in der geschlossenen Frontabdeckung zu erkennen, welches Zubehör eingebaut ist. 

      Die patentierte EverLink-Anschlusstechnik hält die Kabelverbindungen während des gesamten Lebenszyklus des Compact NSXm sicher und dauerhaft in Position, mechanische Verformungen der Kupferkabel werden verhindert und eine wartungsfreie Kontaktierung sichergestellt. Alternativ können die Kabel auch mit einem Presskabelschuh oder direkt an die Sammelschiene angeschlossen werden. 

      Für die optionalen Funktionserweiterungen stehen je nach Kundenanforderungen verschiedenartige Drehantriebe, Fernmeldung, Verriegelung, Klemmabdeckungen oder flexible Phasentrennstege zur Verfügung. Auch für den Service punktet der neue Compact NSXm mit pfiffigen Details: Per QR-Code haben Schaltanlagenbauer, Maschinenbauer und Elektroinstallateure jederzeit Zugriff auf Datenblätter, Benutzerhandbuch, Zubehör oder Produktinformationen, wodurch sich Service- und Wartungszeiten erheblich verringern.

    • Standard-Alternativtext

      30.01.18 - Schneider Electric setzt auf Ausbau von Partner-Angebote

      Das Team Schneider Electric mit seinen Marken Merten und Ritto setzt weiterhin auf den Ausbau der Kunden-Partnerschaften. Dazu wurden unter anderem bestehende Konzepte wie das Live-Webinar-Angebot „Learn & Lunch“ weiterentwickelt.

      Ratingen/Wiehl, 30. Januar 2018. Das Team Schneider Electric mit seinen Marken Merten und Ritto setzt weiterhin auf den Ausbau der Kunden-Partnerschaften. 2017 haben die Spezialisten für Gebäudeinstallation und Gebäudesystemtechnik die Partnerangebote für Elektroinstallateure, Planer, Schaltanlagenbauer und Systemintegratoren erweitert, aktiv Schulungen zu Produkten und Lösungen angeboten und die Partnerunternehmen im Marketing unterstützt. 

      Dazu hat Schneider Electric unter anderem bestehende Konzepte weiterentwickelt. Beim zeit- und kostengünstigen Live-Webinar-Angebot „Learn & Lunch“ beispielsweise gibt es online komprimierte Informationen zu bestimmten Lösungen, Produkten oder Vorschriften – inklusive Chat-Möglichkeit mit dem jeweiligen Experten. Nach dem Webinar erhält jeder Teilnehmer einen Lieferservice-Gutschein. Allein 2017 verzeichnete Schneider Electric dabei über 5.000 Teilnehmer. Zudem wurde auch eine „Learn & Lunch on Tour“-Variante mit Fokus auf Funktionsweise und Integration des Wiser Taster Moduls und der Wiser Room App bei Fachhandwerkern vor Ort durchgeführt. 

      Über das Kundenportal https://partner.schneider-electric.com bleiben Installationsbetriebe, Schaltanlagenbauer, Systemintegratoren und Planer jederzeit auf dem Laufenden und haben Zugriff auf umfangreiche Informationen: Von der Produktinnovation über Schulungsunterlagen wie die „Learn & Lunch“-Präsentationen bis hin zu kostenlosen Tools, Ausschreibungstexten, Software-Updates und Kalkulationshilfen bietet das Portal rund um die Uhr nützliches Knowhow für den Installationsalltag. Und: Mit der Registrierung im Portal steigern die Elektroinstallateure ihr eigenes Kunden-Potenzial, weil sie damit im öffentlich zugänglichen Installateurs-Verzeichnis des Teams Schneider Electric gelistet werden. 

      Auch Bildung und Weiterbildung stehen im Fokus der Partneraktivitäten, beispielsweise durch eigene Angebote der Schneider Electric-Schulungsabteilung.

    • Standard-Alternativtext

      25.01.18 - Einer Studie von Schneider Electric zufolge sind Unternehmen nicht auf die neue Energiewirtschaft vorbereitet

      In dieser Woche versammeln sich globale Wirtschaftslenker auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, um über Herausforderungen im Energie- und Umweltbereich zu sprechen. Vor diesem Hintergrund hat Schneider Electric, das führende Unternehmen für den digitalen Wandel bei Energiemanagement und Automatisierung, eine neue Studie veröffentlicht.

      • - Einer Studie von Schneider Electric zufolge sind Unternehmen nicht auf die neue Energiewirtschaft vorbereitet 
      • - Eine Umfrage unter 236 Firmen zeigt, dass Unternehmen sich für den Wettbewerb in der sich entwickelnden Energielandschaft gerüstet fühlen; Handlungen und Vorstellung klaffen auseinander 
      • - Mangelnde Planung und Ausführung integrierter Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte sowie Datenmanagement schaffen Barrieren 

      Davos (Schweiz), 25. Januar 2018 – In dieser Woche versammeln sich globale Wirtschaftslenker auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, um über Herausforderungen im Energie- und Umweltbereich zu sprechen. Vor diesem Hintergrund hat Schneider Electric, das führende Unternehmen für den digitalen Wandel bei Energiemanagement und Automatisierung, eine neue Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die meisten Unternehmen sich auf eine dezentrale, dekarbonisierte und digitalisierte Zukunft vorbereitet fühlen, viele jedoch nicht die notwendigen Schritte unternehmen, um ihre Energie- und Nachhaltigkeitsprogramme zu integrieren und voranzubringen. 

      Dieses falsche Sicherheitsgefühl lässt sich auf die Erkenntnis zurückführen, dass die meisten Unternehmen nach wie vor eher konventionelle Ansätze im Hinblick auf Energiemanagement und Klimaschutz verfolgen. Zudem werden die Innovationslücken durch eine begrenzte Abstimmung zwischen Einkaufs-, Betriebs- und Nachhaltigkeitsabteilungen und eine ineffiziente Datenerfassung und -weitergabe noch verschärft. 

      81% der Unternehmen haben Effizienzsteigerungen oder -planungen in Angriff genommen, aber maximal 30 % denken über neue Energiechancen wie Mikronetze und Demand Response nach. 

      Der Umfrage unter fast 240 großen Unternehmen (mindestens 100 Millionen Dollar Umsatz) rund um den Globus zufolge ergreifen 85 Prozent der Befragten in den nächsten drei Jahren Maßnahmen, um hinsichtlich ihrer Pläne zur CO2-Reduzierung mit führenden Industrieunternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Projekte, die eingeleitet wurden oder sich in der Entwicklung befinden, sind jedoch stark auf Energie-, Wasser- und Abfalleinsparung ausgerichtet. Außerhalb der erneuerbaren Energien setzen nur wenige der befragten Unternehmen auf ausgereiftere Strategien und Technologien für das Energie- und Emissionsmanagement. 

      Die wichtigsten Erkenntnisse: 

      • 81 Prozent der Befragten haben Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz durchgeführt oder planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre; 75 Prozent arbeiten an der Reduzierung von Wasserverbrauch und Abfall. 
      • 51 Prozent haben bereits Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien abgeschlossen oder geplant. 
      • Nur 30 Prozent haben Energiespeicher, Mikronetze oder Kraft-Wärme-Kopplung - oder einen Mix aus diesen Technologien - implementiert oder planen dies aktiv. 
      • Nur 23 Prozent der Befragten verfügen über Demand-Response-Strategien oder planen sie in naher Zukunft. 

      Die Art und Weise des Verbrauchs und der Produktion von Energie befindet sich in einer massiven Umbruchphase“, so Jean-Pascal Tricoire, Chairman und CEO bei Schneider Electric. „Der nahezu universelle Fokus auf Energieeinsparung ist positiv zu bewerten. Um zu bestehen und zu wachsen, ist es jedoch nicht damit getan, beim Verbrauch versiert zu sein. Die Unternehmen müssen sich auf ihre Rolle als aktiver Teilnehmer am Energiemarkt vorbereiten, indem sie die Voraussetzungen schaffen, um Energie zu erzeugen und mit dem Stromnetz, den Versorgungsunternehmen, Partnern und anderen neuen Marktteilnehmern zu interagieren. Diejenigen, die jetzt nicht handeln, werden den Anschluss verlieren.“ 

      Die interne Abstimmung blockiert häufig den Fortschritt. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass die Energie- und Nachhaltigkeitsentscheidungen ihres Unternehmens nur unzureichend zwischen den entsprechenden Teams und Abteilungen abgestimmt sind. Dies gilt insbesondere für Konsumgüter- und Industrieunternehmen. Der gleichen Anzahl der Befragten zufolge stellt die mangelnde Zusammenarbeit zudem eine Herausforderung dar. 

      Als weiteres Hindernis für ein integriertes Energie- und Carbon-Management wurde das Datenmanagement genannt. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass die Unternehmensdaten stark dezentralisiert sind und auf lokaler oder regionaler Ebene verarbeitet werden. Und von den Personen, die „unzureichende Instrumente/Kennzahlen für den Datenaustausch und die Projektbewertung“ als Herausforderung für die abteilungsübergreifende Arbeit nannten, verwalten 65 Prozent die Daten auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene und nicht global. 

      Ein Beispiel für ein Unternehmen, das einen integrierten, datenorientierten Ansatz verfolgt, ist iomart, ein führender Anbieter gemanagter Cloudlösungen. Es koordiniert das Energieeffizienz- und Umweltmanagement über ein Netz von Rechenzentren, das es in Großbritannien besitzt und betreibt. 

      Daten und verwertbare Informationen sind von entscheidender Bedeutung“, meinte Neil Johnston, Group Technical Operations Director bei iomart. „Was mit den Informationen passiert, wenn sie einmal da sind, ist jedoch genauso wichtig. Unsere Einkaufs-, Energie- und Nachhaltigkeitsteams vergleichen Daten und entwickeln gemeinsame Strategien, um Verbrauch und Emissionen zu steuern und Kosten zu senken. Diese Zusammenarbeit hat zu erheblichen Einsparungen für das Unternehmen geführt und uns geholfen, nach der Norm ISO 50001 zertifiziert zu werden und die Anforderungen des Carbon Reduction Commitment (Verpflichtung zur Kohlenstoffreduzierung) zu erfüllen.“ 

      Studie zeigt auch Fortschritte in mehreren Bereichen auf 

      Mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen haben Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien initiiert oder planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre, allen voran das Gesundheitswesen (64 Prozent) und die Konsumgüterindustrie (58 Prozent). Darüber hinaus sind Leitungsebene und Konzernfunktionen in hohem Maße an diesen und anderen nachhaltigkeitsorientierten Programmen beteiligt. 74 Prozent sagten, dass Führungskräfte Initiativen in Bereichen wie erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit prüfen oder genehmigen und dass diese Arbeit eine strategische Priorität darstellt. 

      Während die Kapitalrendite offensichtlich als Maßstab für Energie- und Nachhaltigkeitsinitiativen gilt, verstehen Unternehmen Investitionen zunehmend als längerfristig und ganzheitlicher. So gab beispielsweise mehr als die Hälfte der Befragten an, dass die Umweltauswirkungen in den Bewertungsprozess einbezogen werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Unternehmensrisiko (39 Prozent). 

      Die Studie wurde von GreenBiz Research durchgeführt, um zu ermitteln, wie Unternehmen Energie- und Umweltstrategien entwickeln, Daten sammeln und austauschen und abteilungsübergreifend koordinieren. Diese Praxis wird auch als Active Energy Management bezeichnet. Teilnehmer waren Einzelpersonen, Führungs- und Vorstandsmitglieder sowie Fachleute, die für das Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement verantwortlich sind. Die befragten Unternehmen repräsentieren 11 Primärsegmente, darunter Konsumgüter, Energie/Versorger, Finanzwesen, Industrie, Gesundheitswesen und Technologie. Ergebnisse aus Stichproben unterliegen der Varianz. 

      Der Forschungsbericht enthält eine detaillierte Zusammenfassung der Umfrage und der Ergebnisse. Nachrichten und Trends rund um Energie- und Nachhaltigkeitsthemen finden Sie unter Perspectives oder folgen Sie @SchneiderESS.

    • Default Alternative Text

      10.01.18 - Schneider Electric Deutschland - Veränderung in der Geschäftsleitung

      Auf eigenen Wunsch hat Alexander von Schweinitz, Vice President Schneider Electric Deutschland und Geschäftsführer der Merten GmbH, die operative Verantwortung für den Geschäftsbereich Building Commercial zum Ende des Jahres 2017 abgegeben. Von Schweinitz scheidet aus dem Unternehmen aus, um sich neuen Herausforderungen außerhalb des Schneider Electric Konzerns zu stellen.

      Ratingen, 10. Januar 2018 – Auf eigenen Wunsch hat Alexander von Schweinitz, Vice President Schneider Electric Deutschland und Geschäftsführer der Merten GmbH, die operative Verantwortung für den Geschäftsbereich Building Commercial zum Ende des Jahres 2017 abgegeben. Von Schweinitz scheidet aus dem Unternehmen aus, um sich neuen Herausforderungen außerhalb des Schneider Electric Konzerns zu stellen. Er wird jedoch der Schneider Electric GmbH als Vorsitzender des Aufsichtsrats weiterhin verbunden bleiben. 

      Seit 2011 hat Alexander von Schweinitz den Geschäftsbereich mit den Marken Schneider Electric, Merten, Ritto und zuletzt mit der Akquisition der ABN Braun erfolgreich zusammengeführt und Schneider Electric im deutschen Markt als Wachstumsmotor und bedeutenden Wettbewerber der Gebäudetechnik positioniert. Die Transformation zum digitalen Pionier und zum Komplettanbieter für die Gebäudeinstallationstechnik hat Alexander von Schweinitz maßgeblich gestaltet und damit den Grundstein für das zukünftige Wachstum von Schneider Electric in Deutschland gelegt. 

      Wir bedauern seine Entscheidung sehr und danken Alexander von Schweinitz ausdrücklich für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren“, betont Dr. Barbara Frei, Zone President Schneider Electric DACH, die bis auf Weiteres den Bereich Building Commercial Deutschland führen wird.

    • Default Alternative Text

      09.01.18 - APC kündigt einphasige USV-Systeme mit Lithium-Ionen-Technik an

      Im Rahmen des digitalen Wandels rücken geschäftskritische Anwendungen und IoT-Systeme verstärkt an den Randbereich von Unternehmensnetzen. Edge-Computing ermöglicht dabei den sicheren Betrieb verteilter IT-Strukturen, reduziert Latenzzeiten und erlaubt gleichzeitig eine leistungsfähige Datenanbindung.

      Im Rahmen des digitalen Wandels rücken geschäftskritische Anwendungen und IoT-Systeme verstärkt an den Randbereich von Unternehmensnetzen. Edge-Computing ermöglicht dabei den sicheren Betrieb verteilter IT-Strukturen, reduziert Latenzzeiten und erlaubt gleichzeitig eine leistungsfähige Datenanbindung. Die Ausfallsicherheit von dezentralen Kleinstrechenzentren wird somit zum entscheidenden Faktor für den Geschäftsbetrieb moderner IoT-Anwendungen. 

      Obwohl gerade die sichere Stromversorgung unerlässlich für die Verfügbarkeit von IT-Installationen ist, fehlt es an den meisten Remote-Standorten an ausgebildeten Technikern, die eine regelmäßige Wartung der USV- und Batterietechnik sicherstellen können. Die Folge sind ungeplante Ausfallzeiten, eine Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs oder sogar kostspielige Ersatzinvestitionen aufgrund schlecht gewarteter USV-Anlagen. Die Li-Ionen-Akkutechnologie bietet in diesem Zusammenhang eine Vielzahl von Vorteilen, die sie zu einer bevorzugten und kosteneffizienten Option für die Absicherung von Edge-Computing-Infrastrukturen machen. Um diese Entwicklung zu unterstützen, erweitert Schneider Electric sein APC Smart-UPS-Portfolio um eine einphasige USV-Baureihe mit Li-Ion-Technik. 

      APC Smart-UPS On-Line Serie mit Li-Ionen-Zellen 

      Schneider Electric bietet bereits Li-Ionen-Systeme für seine Dreiphasen-USVs der Galaxy-Serie an und erweitert nun die Verfügbarkeit der neuen Technologie auf seine einphasigen USV-Anlagen aus der Smart-UPS On-Line Baureihe. Die Li-Ionen-Embedded-Technologie bietet auch im einphasigen USV-Bereich zahlreiche Vorteile: Li-Ionen-Akkus können eine Lebensdauer von mehr als 10 Jahren erreichen, haben aufgrund der höheren Energiedichte einen deutlich geringeren Platzbedarf und wiegen rund 30 Prozent weniger als herkömmliche Bleisäurebatterien. Dadurch lassen sich die USV-Wartungs- und -Lebenszykluskosten um bis zu 53 Prozent senken. 

      Weitere Vorteile der Li-Ion-Systeme von APC sind: 

      • - Die APC-Li-Ionen-Systeme entsprechen den Vorgaben der Sicherheitsvorschriften (UL 1973, UL1642/IEC62133) 
      • - Bessere Leistung bei höheren Temperaturen: Li-Ionen-Akkus können bei höheren Durchschnittstemperaturen (z.B. 40 °C) ohne Beeinträchtigung der USV-Leistung betrieben werden 
      • - Erweiterte Stützzeiten: Smart UPS On-Line kann mit mehreren Li-Ion-Akkupacks konfiguriert werden, um auch höchste Laufzeitanforderungen zu erfüllen 
      • - Remote-Management: Die optional vorinstallierte Network Management Card (NMC) vereinfacht die Überwachung von Edge-Umgebungen durch umfangreiche Überwachungs- und Kontrollfunktionen 

      Die neuen USVs der Smart-UPS On-Line Serie lassen sich auch in die übergreifende, Cloud-fähige IT-Plattform EcoStruxure™ von Schneider Electric integrieren, um detaillierte Daten über Zustand und Status von USV-Anlagen zu gewinnen, Wartungs- und Service-Aufgaben durchzuführen oder die Leistung zu optimieren. Die Smart-UPS On-line Serie von APC by Schneider Electric mit Li-Ion-Akku wird im ersten Quartal 2018 in ausgewählten Regionen der Welt eingeführt. In Deutschland sind die neuen Systeme voraussichtlich ab März 2018 verfügbar.

    Kontakt