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    • Klimaneutralität und Energieproduktivität

    Schneider Electric verpflichtet sich bis 2030 zu 100 Prozent erneuerbarer Energie und berichtet über seinen Weg zur Energieproduktivität

    Ratingen, 12. Dezember 2017 – Schneider Electric, führendes Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Transformation, des Energiemanagements sowie der Automatisierung, hat sich dazu verpflichtet, 100 Prozent erneuerbare Elektrizität zu beziehen und erläutert seine Strategie zur Verdoppelung seiner Energieproduktivität.

    Das Unternehmen ist fest davon überzeugt, dass es seinen Betrieb nicht auf erneuerbare Energieträger umstellen kann, ohne zuvor die die Optimierung seines Energiesystems sicherzustellen. Die heutigen Zusagen sind ein weiterer Schritt auf dem Weg von Schneider Electric, bis 2030 klimaneutral zu werden. In Übereinstimmung mit diesen Verpflichtungen hat Schneider Electric beschlossen, sich zwei globalen, kooperativen Initiativen anzuschließen, die von der Organisation „The Climate Group“ geleitet werden. Ziel ist es, einflussreiche Unternehmen zusammenbringen, die sich für eine Beschleunigung des Klimaschutzes einsetzen:

    • RE100: Nutzung von 100 Prozent erneuerbarer Elektrizität bis 2030 mit einem Zwischenziel von 80 Prozent bis 2020.
    • EP100: Verdoppelung der Energieproduktivität bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2005, mit dem ehrgeizigen Ziel der Verdoppelung der Wirtschaftsleistung für jede verbrauchte Energieeinheit.

    Schneider Electric ist bestrebt, die neuen globalen Energieherausforderungen zu bewältigen, indem die Energieeffizienz übergreifend gesteigert wird: in Haushalten, Gebäuden und Städten, in der Industrie, im Netz und in abgelegenen Gemeinden. In einer Welt, in der mehr digitalisiert und dezentralisiert wird und in der die Dekarbonisierung angestrebt wird, muss der Energieverbrauch produktiver sein. Um seine neuen Versprechen und seine nachhaltigen Bemühungen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu erfüllen, wird Schneider Electric seine eigenen technischen Lösungen (EcoStruxure Power, EcoStruxure Grid) einsetzen. Mit diesen Lösungen ist es der Gruppe in den letzten zehn Jahren gelungen, den Energieverbrauch alle drei Jahre um 10 Prozent zu senken. Schneider Electric hat an seinem Hauptsitz in Frankreich, The Hive, den Verbrauch zwischen 2008 und 2017 um sechs Prozent gesenkt.

    Die Pläne von Schneider Electric betreffen mehr als 1.000 Standorte des Unternehmens, unter denen sich auch 200 Fabriken befinden. Zur Umsetzung wird Schneider Electric verschiedene erneuerbare Energiequellen wie Solar, Wind, Geothermie oder Biomasse nutzen.

    Schneider Electric wird den Übergang zu 100 Prozent erneuerbarer Elektrizität über drei Hebel vorantreiben, mit dem Zwischenziel, bis 2020 80 Prozent erneuerbare Elektrizität und bis 2030 100 Prozent zu verbrauchen:

    Regionale Projekte an Schneider Electric Standorten auf der ganzen Welt: Umfassende Initiativen für erneuerbare Energien wurden bereits erfolgreich an ausgewählten Standorten von Schneider Electric umgesetzt, wie etwa ein Solardach an den Standorten in Vadodara (Indien) und Bangpoo (Thailand) oder eine Kombination von Geothermie und Solardach im richtungsweisenden Hauptstandort "The Hive" in Frankreich. Schneider Electric wird vor Ort weitere Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien installieren, um seine Zielsetzungen für das Jahr 2030 zu erreichen.

    • Es wird erwartet, dass regionale Projekte nur einen Teil des Strombedarfs von Schneider Electric mit erneuerbaren Energien decken. Aber die Maßnahmen sind in der Lage, die Kapazitäten des Unternehmens im Bereich der erneuerbaren Energien zu erweitern und dienen als Beispielprojekte für andere Unternehmen, die solche oder ähnliche Optionen in Betracht ziehen – zusätzlich zu Technologien, welche zu einer Verbesserung der Energieeffizienz beitragen.
    • Offsite-Langzeitbeschaffung durch Power Purchase Agreements (PPAs): Ein PPA ist ein langfristiger (12-20 Jahre) Vertrag zwischen einem Anbieter von erneuerbarer Energie und einem engagierten, kreditwürdigen Käufer. PPAs ermöglichen es Projektträgern, die Finanzierung für neue Wind-, Solar- oder andere erneuerbare Stromprojekte abzusichern. Käufer profitieren von sauberen Energiequellen und vorhersehbaren Preisen.
    • Energieattributzertifikate (EACs) und grüne Tarife: Ein EAC ist ein marktwirtschaftliches Instrument, das nachweist, dass eine Megawattstunde erneuerbarer Strom erzeugt und aus einer grünen Stromquelle ins Netz eingespeist wurde. Schneider Electric wird EACs als flexiblen und schnellen Weg zur Beschaffung und Verfolgung von Strom aus erneuerbaren Energien nutzen.

    Emmanuel Lagarrigue, Chief Strategy Officer und Executive Vice President von Schneider Electric, betont: „Wir befinden uns in einer neuen Welt der Energie, die immer elektrischer, dezentraler und digitaler wird. Unsere Mission bei Schneider Electric ist es, die passenden Technologien zu liefern, die den Übergang in eine neue Energiewelt ermöglichen, vorantreiben und beschleunigen. Die Zusagen, die wir heute gemacht haben, indem wir den Initiativen RE100 und EP100 beigetreten sind, um 100 Prozent erneuerbare Elektrizität zu beziehen und über die Verdoppelung unserer Energieproduktivität nachzudenken, sind ein Beweis dafür, wie Verbraucher und Unternehmen befähigt werden können, die Erschwinglichkeit, Widerstandsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit der von ihnen verbrauchten Energie sicherzustellen.“

    Helen Clarkson, Chief Executive Officer von The Climate Group, kommentiert: „Obwohl Schneider Electric schon jetzt ein führendes Unternehmen im Energiesektor ist, stellt der Beitritt zu RE100 und EP100 eine kluge Geschäftsentscheidung dar. Diese Zusagen werden dem Unternehmen dabei helfen, sein umfassenderes Klimaziel, bis 2030 klimaneutral zu werden, zu erreichen. Die Verdoppelung der Energieproduktivität wird es Schneider Electric ermöglichen, Energie so sparsam wie möglich zu nutzen und gleichzeitig auf kostengünstige erneuerbare Energien umzusteigen. Ich begrüße das starke Signal, das Schneider Electric an Unternehmen, Investoren und Regierungen sendet, um den Übergang zu einer emissionsfreien Wirtschaft zu beschleunigen.“

    Bereits im Jahr 2015 hatte Schneider Electric auf der COP21 in Paris seine 10 Commitments for Sustainability vorgestellt. Diese Verpflichtungen wurden mit dem Planet & Society Barometer, Schneider Electrics Sustainability Scorecard, abgestimmt, um das ehrgeizige Engagement für eine nachhaltige Entwicklung vierteljährlich zu messen und einen Beitrag zu den UN Sustainable Development Goals zu leisten. Diese Zusagen unterstützen die Zielsetzung des Unternehmens, seine Werke und Standorte bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Und dies im Rahmen eines kohärenten Branchen-Ökosystems, das sowohl Lieferanten als auch Kunden umfasst.

    Um bis 2030 zu einem klimaneutralen Unternehmen zu werden, hat Schneider Electric in jüngster Zeit unter anderem folgende Initiativen ergriffen:

    • Climate Leadership Council: Anfang 2017 wurde Schneider Electric Gründungsmitglied des Climate Leadership Council in den USA, um eine neue marktbasierte Klimalösung zu unterstützen, die sowohl wachstumsfördernd als auch umweltschonend ist.
    • Global Footprint Network: Im Sommer 2017 unterzeichnete Schneider Electric eine Partnerschaft mit dem Global Footprint Network, einer internationalen Non-Profit-Organisation, die eine nachhaltige Zukunft für alle Menschen ermöglichen möchte.
    • Fokussierung von EcoStruxure: Vor zwölf Monaten, im November 2016, brachte Schneider Electric die nächste Generation von EcoStruxure auf den Markt, seiner IoT-fähigen, Plug-and-Pay-fähigen, offenen Architektur, die End-to-End-Lösungen in den sechs Kompetenzbereichen Power, IT, Building, Machine, Plant und Grid für die vier Endmärkte Building, Data Center, Industry und Infrastructure bietet.
    • Livelihoods Carbon Fund: Gemeinsam mit Crédit Agricole, Danone, Firmenich, Hermès, Michelin, SAP und Voyageurs du Monde hat Schneider Electric einen neuen Impact-Investmentfonds mit einem Ziel von 100 Millionen Euro aufgelegt. Der Fonds zielt darauf ab, das Leben von zwei Millionen Menschen zu verbessern und den Ausstoß von CO2 über einen Zeitraum von 20 Jahren um bis zu 25 Millionen Tonnen zu verringern.

    Pressekontakt Schneider Electric

    Unternehmenskontakt

    Schneider Electric GmbH
    Thomas Hammermeister
    Marcom Manager PR
    Gothaer Str. 29
    40880 Ratingen