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  • Let’s #MoveTheDate

Schneider Electric startet Kampagne zum Earth Overshoot Day 2018

  • Schneider Electric kooperiert mit Global Footprint Network, um den Earth Overshoot Day vom 1. August bis zum 31. Dezember und darüber hinaus zu verschieben 
  • Mit dem Einsatz innovativer Technologien wie EcoStruxure von Schneider Electric lässt sich der Welterschöpfungstag schon heute um mindestens 21 Tage hinauszögern

Ratingen, 30. Juli 2018 – Ab 1. August lebt die Menschheit auf Pump: Das Datum ist der Earth Overshoot Day 2018 (Welterschöpfungstag) – der Tag, an dem die natürlichen Ressourcen für ein ganzes Jahr aufgebraucht sind. Der ökologische Kollaps ist jedoch kein Schicksal. Schneider Electric kooperiert mit Global Footprint Network, um zu demonstrieren, wie bestehende Technologien dazu beitragen können, den Welterschöpfungstag zu verschieben. Die Nachrüstung bestehender Gebäude, Industrien und Rechenzentren sowie die Modernisierung der Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien allein würde das Datum um mindestens 21 Tage nach hinten verlegen. 

#MoveTheDate – gut für das Klima, gut für Wirtschaft und Gesellschaft 

Der Earth Overshoot Day markiert das Datum im Jahr, an dem die Menschheit mehr vom Planeten verbraucht haben wird – einschließlich Nahrung, Fasern, Holz und Aufnahmekapazität für Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe – als die Ökosysteme des Planeten im ganzen Jahr erneuern können. Um zu zeigen, wie sich der Welterschöpfungstag herauszögern lässt und um neue Ansätze für nachhaltiges Wirtschaften zu fördern, arbeitet Schneider Electric mit Global Footprint Network zusammen – einer internationalen Forschungsorganisation, welche dieses Datum mit ihrer Ressourcenbuchhaltung, dem ökologischen Fußabdruck, berechnet hat. Die Methode dient dazu, die Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen zu messen und zu managen. Dies wird im Kontext des Klimawandels und der wachsenden Ressourcennachfrage immer wichtiger. Das Ergebnis der Kooperation: Mit dem Einsatz von heute schon vorhandenen Technologien, lässt sich der der Welterschöpfungstag verschieben. 

Die Lösung: EcoStruxure ermöglicht die Verschiebung des Datums 

Schneider Electric, einer der führenden Spezialisten für Automatisierung und Energiemanagement, ist davon überzeugt, dass der Einsatz von energieeffizienten und erneuerbaren Technologien wie der IoT-fähigen EcoStruxure-Plattform eine Trendumkehr einleitet. EcoStruxure ist eine IoT-fähige, offene, interoperable Systemarchitektur mit Plug-and-Play-Komponente, die End-to-End-Lösungen für Gebäudemanagement, Industrieanlagen, Rechenzentren und elektrischer Infrastruktur wie Stromnetzen bereitstellt. EcoStruxure Building ist nur ein Beispiel für die Plattform in Aktion. Die Technologie kann in Gebäuden eine Energieeffizienz von bis zu 50 Prozent erreichen und gleichzeitig die Energiekosten um 30% senken. „Der Business Case von Schneider Electric ist darauf ausgerichtet, die Menschheit aus dem ökologischen Überschwang herauszuführen“, sagt Mathis Wackernagel, CEO von Global Footprint Network. „Führende Unternehmen wie Schneider Electric stellen sich der Herausforderung, mit natürlichen Ressourcen anders umzugehen, sie genauer zu messen und Produkte und Verfahren zu entwickeln, die sie nicht nur effizienter nutzen, sondern auch ihren Gesamtverbrauch reduzieren". 

CO-Einsparung durch Energieeffizienz und erneuerbaren Strom 

Schneider Electric hat folgende Berechnung angestellt: Wenn 100 Prozent der bestehenden Gebäude-, Industrie- und Rechenzentrumsinfrastruktur mit aktiven, leicht verfügbaren Energieeffizienztechnologien ausgestattet und das Stromnetz mit erneuerbaren Kapazitäten erweitert würden, könnte die Welt den World Overshoot Day um mindestens 21 Tage verschieben. „Das Leben und Arbeiten auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen erfordert Kreativität und Innovation“, so Xavier Houot, SVP Global Environment von Schneider Electric. „Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern erschließen wir das Potenzial zur Nachrüstung bestehender Infrastrukturen, indem wir zirkuläre Geschäftsmodelle anwenden und messen, inwieweit dies zur Einsparung von Ressourcen und CO₂ beiträgt. Ein Leben im Einklang mit der Natur und die Schonung ihrer Ressourcen wird zu einem wachsenden Bedürfnis. Wir arbeiten daran, unseren Wachstumspfad auf dieses Ziel abzustimmen. 

Webinar und Whitepaper: inspirierende Beispiele und konkrete Strategien 

Um das Bewusstsein für den Welterschöpfungstag zu fördern, lud Schneider Electric am 24. Juli zu einem digitalen Webinar unter der Leitung von Xavier Houot und Mathis Wackernagel ein, um neue Ansätze für nachhaltiges Wirtschaften zu diskutieren. Das Webinar zeigte inspirierende Beispiele und konkrete Strategien. Es war der Startschuss für das White Paper von Schneider Electric - "Living with Finite Resources": Strategien für eine nachhaltige Ressourcennutzung." Es stellt eine neue Richtung für die Wirtschaft dar, um ein nachhaltiges Wachstum durch Steigerung der Produktivität und Rentabilität zu gewährleisten, was auch dem Planeten und seinen Menschen zugutekommt.

Zusatzinfo zu EcoStruxure: Die offene, interoperable Systemplattform arbeitet auf drei Ebenen:

Connected Products:

Die in Gebäuden angeschlossenen Sensoren, Zähler und Messgeräte liefern alle relevanten Daten zu Beleuchtung, Heizung, Klimatisierung und elektrische Energie – die Datenbasis zur Erhöhung der Sicherheit und Optimierung der Raumnutzung im Gebäude.

Edge Control:

Die Ebene bietet dem Anwender die Möglichkeit, die Daten von IoT-vernetzten Produkten vor Ort zu verwalten und den Energieverbrauch durch Fernzugriff und fortschrittliche Automatisierung täglich zu optimieren;

Apps, Analytics & Services:

Visualisierte Berichte über den Energieverbrauch durch interaktive Dashboards, Fehlererkennung und -diagnose, Leistungsanalyse und Anlagenüberwachung ermöglichen es, zusätzliche Möglichkeiten zur Energieoptimierung zu erkennen und von der kurativen zur prädiktiven Instandhaltung überzugehen.

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