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      ASSET PERFORMANCE MANAGEMENT 4.0

      So werden Anlagen von Kostenstellen zu Schlüsselfaktoren des unternehmerischen Erfolgs

    Der Maschinenbau gehört zu den größten Industriezweigen in Deutschland, der 2016 einen Umsatz in Höhe von 220 Milliarden Euro erwirtschaftete. Wenn es nach Meinung der Experten geht, ist die Zukunft der Produktion digital. Doch damit unsere Maschinen uns nachhaltig zu mehr Effizienz verhelfen können, ist eine reibungslose Funktionalität wettbewerbsentscheidend. Ein unternehmensweites Betriebsmittelmanagement wird zum Schlüsselfaktor für den digitalen Erfolg.

    Keine Frage: Die Digitalisierung stellt unsere Industrie vor große Herausforderungen. Künstliche Intelligenz revolutioniert unsere Workflows, Maschinen werden smart – und Unternehmen müssen sich im Zuge von Industrie 4.0 zunehmend mit der Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse befassen.

    „Maschinen, die miteinander kommunizieren, sich gegenseitig über Fehler im Fertigungsprozess informieren, knappe Materialbestände identifizieren und nachbestellen – das ist eine intelligente Fabrik“, schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf seiner Website.

    Eine im Jahr 2017 in Deutschland durchgeführte Studie des Ministeriums prognostiziert für die kommenden fünf Jahre im Zusammenhang mit intelligenten Fabriken und digitalen Konzepten in allen untersuchten Industriebereichen massive Produktivitätssteigerungen. In der Branche Maschinenbau erwarteten die Befragten demnach eine Steigerung der Produktivität von satten 15 Prozent – vorausgesetzt den Unternehmen gelingt es, ihre Anlagen optimal zu steuern und Ausfälle zu vermeiden.

    Dabei wird schnell klar: Je komplexer die Anlage, desto höher ist normalerweise der mit ihrer Wartung verbundene Aufwand. Fällt eine Anlage aus, kann das für das Unternehmen und die gesamte Wertschöpfungskette gravierende Folgen haben. Das bekam in diesem Sommer ein namhafter Automobilkonzern am eigenen Leib zu spüren, als ein Zulieferer einen Produktionsausfall und damit neben Imageschäden Umsatzverluste im zweistelligen Millionenbereich zu beklagen hatte.

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    Asset Performance Management erlebt Revolution
    Mit der Prozessautomatisierung rückt das so genannte Asset Performance Management (APM) unternehmensweit stärker in den Fokus. „Die Kombination aus Industrie 4.0, dem industriellen Internet der Dinge (IIoT) und Technologien wie vorausschauende Instandhaltung, Cloud, Big Data und Mobilität rückt das Asset in den Vordergrund des Geschäfts“, beschreibt Kim Custeau, Director Asset Management bei Schneider Electric, den Trend hin zu APM 4.0. Konkret umfasst das APM die Funktionen zur Datenerfassung, -integration, -visualisierung und -analyse, die zum Zweck der Verbesserung von Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit physischer Anlagen gebündelt werden. Dabei geht es vor allem um das Monitoring in Echtzeit, Forecasting und Instandhaltung, die mit der rasant steigenden Innovationsgeschwindigkeit der modernen Märkte an Relevanz gewinnen. Custeau ist überzeugt, dass mithilfe von APM 4.0 Assets von Kostenstellen zu Schlüsselfaktoren für Umsatz und Rentabilität transformiert werden können. So hätten bereits Unternehmen in mehreren Branchen nach der Implementierung von APM 4.0 erhebliche Vorteile bei der Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Leistung von Ressourcen erzielt. Mithilfe eines Frühwarnsystems können automatisch bevorstehende Ausfälle einzelner Maschinen oder ein drohender Qualitätsverlust ermittelt werden.

    Ein unternehmensweites Betriebsmittelmanagements kann heute kaum noch ein Produzent entbehren, damit Produktionsausfälle vermieden werden können bzw. Unternehmen im Worst Case schnell wieder handlungsfähig sind. „Nur so können unplanmäßige Stillstände weitestgehend ausgeschlossen, Wartungskosten gesenkt und die Auslastung der Anlagen erhöht, die Lebensdauer der Geräte verlängert und anlagentechnische Schwachstellen aufgespürt werden“, kommentiert Custeau. Die Expertin ist überzeugt, dass technologische Impulsgeber wie das Industrial Internet of Things, Big Data Analytics, grenzenlose Mobilität und teamübergreifende Workflows mit den richtigen Lösungen in diesem Bereich neue Chancen für signifikante Verbesserungen im Sinne einer holistischen, produktionsorientierten Sichtweise bieten.

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    Smart Factory: Breites Lösungsspektrum erforderlich
    Das Geheimnis des großen Erfolgs so genannter Enterprise Asset Performance Management Lösungen (APM) liegt in der Datenerfassung und –Analyse und der Kombination mit vorausschauenden Wartungsmaßnahmen, die zu mehr Sicherheit, Zuverlässigkeit und einer höheren Produktionsleistung führen sollen. Das Anlagenpersonal wird so in die Lage versetzt, aktiv einzugreifen, bevor es zu einem kostspieligen Geräteausfall kommt.

    Unternehmensweite APM-Lösungen integrieren sämtliche Elemente eines umfassenden Wartungsprogramms, sodass wichtige Informationen zugänglich und für intelligentere Entscheidungen in den Kontext gesetzt werden können. Will man die Daten zu einzelnen Betriebsmitteln erfassen und analysieren sowie einen Maßnahmenkatalog zur Optimierung der Prozesse aufstellen, ist ein breites Lösungsspektrum erforderlich. Das Ziel ist ein ausgereiftes Warnsystem, mit dem die Teams Ressourcen besser planen, Material rechtzeitig bestellen und das Risiko unplanmäßiger Stillstände minimieren können.

    Bewährt haben sich für viele Unternehmen Komplettlösungen, die die Datenerfassung aus beliebig vielen Quellen erleichtern, modernste Analysetechnologien integrieren und mit maschinellen Learning-Algorithmen kombinieren. So bietet zum Beispiel Schneider Electric eine vollständige Plattform für das unternehmensweite Asset Management zur Verwaltung aller Lebenszyklus- und Wartungsprozesse für die Betriebsmittel, die zur nahtlosen Integration in vorhandene Systeme und Technologien sowohl geräte- als auch herstellerneutral ist, an. Automatisierungsprozesse werden so nachhaltig unterstützt und Unternehmen sprichwörtlich fit gemacht für die Herausforderungen, die das Zeitalter der Smart Factory mit sich bringt.

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