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    • Technician at data center, data center management, data center operations
      Vorkonfigurierte Infrastruktur für Serverräume und RZ mit bis zu 100 kW einschließlich Stromversorgung, Kühlung, Racks und Management.

      InfraStruxure

      Vorkonfigurierte Infrastruktur für Serverräume und RZ mit bis zu 100 kW einschließlich Stromversorgung, Kühlung, Racks und Management.

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          Whitepaper Nr. 111
          Betriebssicherheitsanalyse des Stromversorgungssystems APC InfraStruxure

          Die Produktlinie APC InfraStruxure bietet eine Architektur als Alternative zur zentralen USV. MTechnology, Inc. hat die Methoden der probabilistischen Risikoanalyse (PRA) genutzt, um die Betriebssicherheit der 40-kW-USV und PDU mit statischem Bypass der Produktlinie InfraStruxure zu bewerten. Bei den Berechnungen wurde die Leistung von InfraStruxure unter idealen und realistischen Bedingungen betrachtet. Die Studie umfasste darüber hinaus einen Vergleich der Leistung der InfraStruxure-Architektur mit der einer zentralen USV zur Unterstützung einer hypothetischen kritischen Last von 500 kW in einem Datacenter. Die Ergebnisse zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls aller Lasten im Datacenter bei der InfraStruxure-Architektur erheblich geringer sowie die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls eines Teils der IT-Anlage etwas geringer war. Dieses Dokument fasst die wesentlichen Ergebnisse der quantitativen Risikoanalyse von MTechnology zusammen und erörtert, was dies für Gebäudetechniker und Konstrukteure bedeutet. Whitepaper Nr. 111 lesen
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          Whitepaper Nr. 160
          Spezifikation von modularen Datacenter-Architekturen

          Es besteht ein immer größerer Konsens dahingehend, dass die konventionelle Konzeption bestehender Datacenter durch modulare, skalierbare Datacenter-Konzepte ersetzt werden wird. Geringere Gesamtbetriebskosten, höhere Flexibilität, kürzere Entwicklungszeit und höhere Effizienz werden sämtlich als Vorteile modularer, skalierbarer Konzepte genannt. Allerdings mangelt es an konkreten Definitionen des Begriffs „modular“, wann und wo Modularität angemessen ist und wie Modularität zu spezifizieren ist. Dieses Dokument schafft einen Rahmen für modulare Datacenter-Architekturen und beschreibt die verschiedenen Arten der Implementierung von Modularität für Stromversorgung, Kühlung, und Rauminfrastruktur in Datacentern und erläutert, wann die verschiedenen Ansätze geeignet und effektiv sind. Whitepaper Nr. 160 lesen
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          Whitepaper Nr. 116
          Standardisierung und Modularität in der physischen Infrastruktur von Datacentern

          Die Nichtumsetzung modularer Standardisierung als Designstrategie für die physische Infrastruktur von Datacentern (DCPI) ist in allen Belangen kostspielig: unnötige Ausgaben, vermeidbare Ausfallzeiten und entgangene Geschäftsmöglichkeiten. Standardisierung und das eng damit verwandte Konzept der Modularität sichern weitreichende Vorteile bei DCPI, die sämtliche Prozesse von der anfänglichen Planung bis zum Alltagsbetrieb beschleunigen und vereinfachen, mit erheblichen positiven Auswirkungen auf alle drei Hauptkomponenten des Geschäftswerts von DCPI – Verfügbarkeit, Agilität und Gesamtbetriebskosten. Whitepaper Nr. 116 lesen
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          Whitepaper Nr. 174
          Praktische Optionen für den Einsatz von IT-Anlagen in kleinen Serverräumen und Zweigniederlassungen.

          Kleine Serverräume und Zweigniederlassungen sind üblicherweise unorganisiert, unsicher, heiß, nicht überwacht und verfügen nur über begrenzten Raum. Diese Bedingungen können zu Systemausfällen oder geringstenfalls zu „Beinahe-Vorfällen“ führen, welche die Aufmerksamkeit des Managements auf sich ziehen. Aus der praktischen Erfahrung mit diesen Problemen resultiert eine Shortlist effektiver Methoden zur Steigerung der Verfügbarkeit des IT-Betriebs in kleinen Serverräumen und Zweigniederlassungen. Dieses Dokument bespricht realistische Verbesserungen bei Stromversorgung, Kühlung, Racks, physischer Sicherheit, Überwachung und Beleuchtung. Das Hauptaugenmerk dieses Dokuments liegt auf kleinen Serverräumen und Zweigniederlassungen mit bis zu 10 kW IT-Last. Whitepaper Nr. 174 lesen
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          Whitepaper Nr. 118
          Virtualisierung und Cloud-Computing: Optimierte Stromversorgung, Kühlung und Management für maximale Vorteile

          IT-Virtualisierung, der Motor des Cloud Computing, kann erhebliche Auswirkungen auf die physische Infrastruktur von Datacentern (DCPI) haben. Die häufig daraus resultierende höhere Leistungsdichte kann eine Herausforderung für die Kapazitäten bestehender Kühlsysteme darstellen. Ein üblicherweise aus der physischen Serverkonsolidierung resultierender geringerer Gesamtenergieverbrauch kann den PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) der Serverräume und RZ verschlechtern. Zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten auftretende dynamische Lasten erhöhen das Risiko von Ausfallzeiten, wenn der Zustand von Energieversorgung und Kühlung auf Rack-Ebene nicht verstanden und berücksichtigt wird. Letztlich kann die fehlertolerante Natur einer hochgradig virtualisierten Umgebung Fragen hinsichtlich der erforderlichen Redundanz der physischen Infrastruktur aufwerfen. Diese besonderen Auswirkungen der Virtualisierung werden besprochen und es werden mögliche Lösungen bzw. Verfahren für den Umgang damit angeboten. Whitepaper Nr. 118 lesen
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          Whitepaper Nr. 76
          Modulare Systeme: Die Evolution der Betriebssicherheit

          In der Natur gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass es in komplexen Systemen die modularen Konzepte sind, die überleben und gedeihen. Einen wichtigen Beitrag zu diesem Erfolg im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit kritischer Anlagen leistet die Fehlertoleranz, bei der ein modulares System den Betrieb von ausgefallenen zu betriebsbereiten Modulen verlagern kann, solange Reparaturen durchgeführt werden. In Datacentern ist modulares Design bereits in neuen, fehlertoleranten Architekturen für Server und Speichersysteme verankert. Aufgrund der Weiterentwicklung von Datacentern und der Übernahme von Entwürfen aus der Natur muss sich die physische Infrastruktur von Datacentern (DCPI) ebenfalls weiterentwickeln, um neue Strategien für Langlebigkeit, Wiederherstellung und Wachstum zu unterstützen. Whitepaper Nr. 76 lesen
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          Fallstudie
          Die Erfindung von DartPoints Private Colo™

          Für viele Organisationen gilt es bei der Entscheidung, ob ein privates Datacenter gebaut oder eine große Colocation-Einrichtung genutzt werden soll, zahlreiche Aspekte abzuwägen. Der Bau eines privaten Datacenters ist teuer und erfordert akribische Planung. Die Nutzung eines großen Colocation-Datacenters kann weniger kostspielig sein und bietet Flexibilität für weiteres Wachstum, jedoch muss die vollständige Kontrolle aufgegeben werden.
           
          DartPoints hat erkannt, dass diese Abwägung zwischen Kontrolle und Flexibilität für die Mehrzahl der Unternehmen in den USA ein Hindernis darstellt, und hat daher eine eigene Kategorie an Colocation-Datacentern und Services geschaffen – DartPoints Private Colo™. Lesen Sie „Die Erfindung von DartPoints Private Colo™“
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        SBA Communications plant schnelle Errichtung eines neuen, modularen Datacenters


        Eine skalierbare, modulare Datacenter-Architektur bietet zahlreiche Vorteile, von der Möglichkeit der angemessenen Dimensionierung des Datacenters, um mit dem Unternehmen mitzuwachsen, bis zu den Kosteneinsparungen, die ein solcher Ansatz mit sich bringt. Lesen Sie diesen Blogeintrag, um mehr zu erfahren. SBA Communications plant schnelle Errichtung eines neuen, modularen Datacenters

        Mikro-Datacenter: Ein Beispiel für innovative Konzeption und Betrieb von Serverräumen und RZ


        Der gefährlichste Satz in unserer Branche lautet: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Daher ist es uns bei Schneider Electric ein Anliegen, uns bei all unseren Aktivitäten nicht auf alte Gewohnheiten zu verlassen. Aufgrund dieser Erkenntnis und der Notwendigkeit, Kontrolle und Flexibilität miteinander in Einklang zu bringen, ist DartPoints eine Kooperation mit Schneider Electric eingegangen, die beides ermöglicht. Die einzigartige Kategorie fortschrittlicher Colocation-Datacenter und Services von DartPoints heißt Private Colo™. Mikro-Datacenter: Ein Beispiel für innovative Konzeption und Betrieb von Serverräumen und RZ

        Beschleunigt konvergente IT-Infrastruktur die Entwicklung hin zu Fertigsystemen?


        Bei konvergenter Infrastruktur geht es im Wesentlichen um Geschwindigkeit, Effizienz und Agilität… für am Unternehmen ausgerichtete IT-Systeme. Es liegt an uns, dies Wirklichkeit werden zu lassen, indem wir Lösungen anbieten, die einfach ausgewählt, bestellt, umgesetzt und gewartet werden können. Fertigsysteme sind eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen. Beschleunigt konvergente IT-Infrastruktur die Entwicklung hin zu Fertigsystemen?

        Sind Mikro-Datacenter der Motor der Entwicklung des Internet der Dinge (IoT)?


        Daten werden von allen möglichen Geräten generiert, von Getränkeautomaten bis zu den 20-30 Milliarden weiteren Geräten, die derzeit auf den Markt kommen (davon viele tragbar). Diese großen Datenmengen müssen in Echtzeit verarbeitet und analysiert werden. Das Internet der Dinge (IoT) vernetzt diese dezentralen Geräte mit einem großen zentralen Datacenter und bietet so Informationen zu Status, Standort, Funktionalität usw. Lesen Sie unseren Blog, um mehr zu erfahren. Sind Mikro-Datacenter der Motor der Entwicklung des Internet der Dinge (IoT)?

        Welche Kompromisse müssen bei konvergenter Infrastruktur eingegangen werden?


        Lösungen wie FlexPod und FlexPod Express von Schneider Electric bieten vorgeprüfte und vorkonfigurierte Hardware-Stacks, bei denen keine Notwendigkeit einer Prüfung der Hardware mehr besteht, da dies bereits vor der Lieferung an den Kunden erfolgt ist und somit die Ressourcen zur Erreichung der Einsatzbereitschaft der Hardware nicht unnötig belastet werden. Lesen Sie diesen Blogeintrag, um mehr zu erfahren. Welche Kompromisse müssen bei konvergenter Infrastruktur eingegangen werden?

        Cisco, Schneider Electric und die Möglichkeiten konvergenter Infrastruktur


        Dieser Blogeintrag schildert, wie Cisco in Kooperation mit Schneider Electric Mehrwert für IT-, Netzwerk- und Datacenter-Kunden geschaffen hat. Cisco, Schneider Electric und die Möglichkeiten konvergenter Infrastruktur

        Video-Rundgang durch NetShelter CX unterstreicht den Wert des „Serverraums in einem Gehäuse“


        Dieser Blogeintrag enthält ein Video mit einem virtuellen Rundgang durch NetShelter CX. Video-Rundgang durch NetShelter CX unterstreicht den Wert des „Serverraums in einem Gehäuse“

        Kleine Gehäuse bieten große Vorteile an Standorten ohne eigenen IT-Raum


        NetShelter CX schließt eine Nachfragelücke, die immer noch weiter an Bedeutung zunimmt. Es dient zur Aufnahme von IT- und Netzwerkausrüstung auf relativ begrenztem Raum, wie beispielsweise in einer Büroumgebung, in der kein gesonderter Raum für solche Geräte vorhanden ist. Lesen Sie diesen Blogeintrag, um mehr zu erfahren. Kleine Gehäuse bieten große Vorteile an Standorten ohne eigenen IT-Raum

        Energy University


        Ein KOSTENLOSES Online-Lernprogramm mit mehr als 200 herstellerunabhängigen Kursen zu Themen aus den Bereichen Energieeffizienz und Datacenter, um Sie dabei zu unterstützen, Effizienzsteigerungen in Ihrer Organisation ausfindig zu machen, umzusetzen und zu überwachen. Energy University
      • Ansehen

        • Wie können FlexPod und FlexPod Express Organisationen dabei unterstützen, energieeffizienter zu werden?

          David O'Comin von Schneider Electric erläutert die entscheidenden Vorteile von FlexPod Express und FlexPod für Kunden hinsichtlich höherer Energieeffizienz und besserer Handhabbarkeit.
        • Sofortige Bereitstellung von Serverräumen mit NetShelter CX

          Wie einfach ist die Bereitstellung von Serverräumen? Der Zeitaufwand für die Bereitstellung muss jedenfalls nicht sehr groß sein. Erfahren Sie in diesem kurzen Video, wie einfach und unkompliziert die Bereitstellung mit NetShelter CX, dem Serverraum in einem Schaltschrank, sein kann.
        • Wie sorgt Schneider Electric für Mehrwert bei FlexPod und FlexPod Express?

          David O'Comin von Schneider Electric erläutert den Wert, den die Infrastruktur von Schneider Electric den Kunden mit den Lösungen FlexPod und FlexPod Express bietet, die ein bereits starkes Produkt für die Kunden noch weiter verbessern.
        • FlexPod Wrapped von Schneider Electric

          Bei Schneider Electric haben wir haben wir FlexPod und FlexPod Express mit den richtigen wertsteigernden Rack-Systemelementen ausgestattet, mit denen diese schnell in den richtigen Umgebungen positioniert werden können, um den Vertriebswert zu steigern und die Endkundeninvestition zu schützen.
        • Der kleinste Serverraum der Welt – NetShelter CX

          Der sichere, schalldichte Serverraum in einem Gehäuse NetShelter CX stellt eine neuartige, flexible Schaltschranklösung für offene Büroumgebungen dar. Dank CX sind keine teuren, sperrigen, umständlichen Netzwerkschränke oder Serverräume für Büroumgebungen mehr notwendig.